Beschreibung 1:
"Es sagt sich so leicht, man habe im Kino nicht bloß einen Film gesehen, sondern eine Erfahrung gemacht. Diesmal ist es wahr."
[FAZ]
"Giordanas Film sprengt in jeder Hinsicht und im besten Sinne den Rahmen: Herausragend"
[Tip]
Beschreibung 2:
Meisterhaft erzähltes Familien- und Geschichts-Epos, das in Italien Kultstatus erlangt hat. Anhand des Schicksals einer römischen Familie umfasst der Film die letzten vierzig Jahre der italienischen Geschichte. Die beiden Brüder Nicola und Matteo stehen im Mittelpunkt des Films. Beginnend im Jahr 1966 zeigt "Die besten Jahre" ihr Leben und das ihrer Freunde und Familie auf dem Hintergrund der großen Themen der vergangenen vier Jahrzehnte: Studentenrevolte, kommunistische Bewegung, Terrorismus, Kampf der Justiz gegen die Mafia, Korruption und Wirtschafts-liberalisierung. Gesellschaftlich wichtige Ereignisse wie die Psychiatriereform, das Hochwasser in Florenz 1966 und die mitreißenden Fußballspiele Italiens gegen Korea und Deutschland sind Einschnitte und Wendepunkte im Leben der Protagonisten.
Beschreibung 3:
Meisterhaft erzähltes Familien- und Geschichtsepos, das in Italien mittlerweile Kultstatus erlangt hat. Dieser Film will mehr als eine Familiengeschichte erzählen. Marco Tullio Giordanas Epos "Die besten Jahre" spannt einen bewegten, bunten Bilderbogen zurück ins Jahr 1966 - und der umfasst die letzten vierzig Jahre der Geschichte Italiens: Studentenrevolte, kommunistische Bewegung, Terrorismus, Kampf der Justiz gegen die Mafia, Korruption und Wirtschaftsliberalisierung werden ebenso thematisiert wie Fußballweltmeisterschaften und Überschwemmungen. Vor dieser imposanten Kulisse spielt sich die Entwicklung einer römischen Familie ab, der das Schicksal einiges ins Stammbuch schreibt. Im Mittelpunkt des Films stehen die beiden Brüder Nicola und Matteo. Der eine studiert Medizin, wird Psychiater und linker Politaktivist, der andere gibt die Literatur auf und geht zur Polizei. So gerät die Familie zwischen die Fronten von linkem Terror und staatlicher Gewalt. "Die besten Jahre" ist ein warmherzig erzähltes, intelligentes und detailgenaues Epos, von dem man sich am Ende wünscht, es möge noch weiter gehen - trotz der imposanten Länge von 366 Minuten (sechs Stunden!), die immerhin Kino- gerecht in zwei je dreistündige Episoden geteilt wurde.