Beschreibung 1:
Der Westen um 1820: Sieben Jahre nachdem der englische Lord John Morgan vom Sklaven der Sioux zum geachteten Krieger und Anführer des Stammes geworden ist, kehrt er zu den Yellow Hand-Indianern zurück. Von skrupellosen weißen Pelztierjägern dezimiert und bedrängt, führen sie nur noch ein kärgliches, rechtloses Dasein. Doch Morgan gelingt es, ihren Widerstandsgeist zu wecken. Die Yellow Hands nehmen den Kampf auf.
Beschreibung 2:
Der Westen um 1820: Sieben Jahre nachdem der englische Lord John Morgan (Harris) vom Sklaven der Sioux zum geachteten Krieger und Anführer des Stammes geworden ist, kehrt er zu den Yellow Hand-Indianern zurück. Von skrupellosen weißen Pelztierjägern dezimiert und bedrängt, führen sie nur noch ein kärgliches, rechtloses Dasein. Doch Morgan gelingt es, ihren Widerstandsgeist zu wecken. Die Yellow Hands nehmen den Kampf auf. Wie schon sein Vorgänger, so gilt auch Der Mann den sie Pferd nannten - 2. Teil von 1976 unter Western-Enthusiasten als Kultfilm. Denn in beiden Werken gelang eine realistische Darstellung des Lebens der Indianer, die von Verteufelung und romantischer Verklärung der "edlen Wilden" gleich weit entfernt ist. Regisseur Irvin Kershner konnte mit Richard Harris und Jack DeWitt den Hauptdarsteller und den Drehbuchautor von Der Mann, den sie Pferd nannten auch für das Sequel gewinnen.
Beschreibung 3:
Einst war der Wilde Westen ein Land der Indianer. Dann kamen die ersten Weißen. Es waren Abenteurer wie Lord Morgan. Als Einzelgänger schloß er damals Freundschaft mit dem Stamm der Yellow Hands. Nach sieben Jahren kehrt Morgan zurück. Das Land ist nicht wiederzuerkennen: Unzählige Gruppen geldgieriger Pelzjäger und Händler haben die Indianer gegeneinander aufgehetzt. Doch dagegen hat Morgan einen heiklen Plan.