Beschreibung 1:
Ein herrlicher Animationsfilm in dem es mit Autos um Autos und die Route 66 geht. Ein super gemachter Film den man sich immer wieder anschauen möchte .
Habe den Film selber schon 4 mal gesehen und kann nur sagen beide Daumen nach oben. Man könnte fast sagen das es mit der beste Film von Pixar ist.
Beschreibung 2:
Ein gelungener Familienfilm, der keine Wünsche offen lässt
Bis in den Abspann originell ist dieser technisch ausgefeilte, filmisch brillante, auf vielen Ebenen unterhaltsame und absolut familientaugliche Animationsfilm. Das überraschende Sujet, alle Darsteller sind Autos, stellt ganz neue Anforderungen an die Lachmuskeln. Ein fortwährendes Vergnügen (und eine große Leistung der Filmemacher) ist es alleine schon, all den automobilen Darstellern zuzuschauen und die Variationsbreite der Ausdrucksformen, Freude- und Kummerbezeugungen per Kühlergrill, Scheinwerfern und Scheibenwischern zu bewundern. Da ist es nur folgerichtig, dass auch die Zuschauer des Autorennens im Film selber Autos sind.
Mit einem die Ohren strapazierenden Autorennen beginnt es, ein Formel-Eins-Einstieg sozusagen, später wird sich das als eleganter dramaturgischer Kniff entpuppen.
Wir befinden uns auf der Rennpiste, wo der Hauptdarsteller eingeführt wird Lightning McQueen ist sein Name und feuerrot seine Farbe. Ein ehrgeiziges junges Kerlchen, das es eilig hat, das nächste Rennen zu gewinnen. Das soll in Kalifornien stattfinden und, um die Pneus für das nächste Rennen zu schonen, wird er in einen Transporter verladen. Auf dem Highway in der Wüste kommt der Transporter ins Schleudern, unser Held findet sich in einer ihm fremden Gegend wieder, braust einfach drauf los und gelangt so eher unfreiwillig nach Radiator City. Das ist eine (auch vom automotiven) Fortschritt vergessene kleine Stadt an der alten Traumstraße Route 66 mitten in einer gigantisch-schönen Sandstein-Landschaft gelegen. Mit diesem Abstecher in eine nostalgisch-schöne Welt verlangsamt sich auch das Tempo des Films. Niemand droht hier mehr, aus den erzählerischen Kurven zu fliegen. Elegant wechselt das Erzähltempo, der filmische Fahrgenuss steigert sich unentwegt.
Weil Lightning McQueen es zuerst mit dem Weiterkommen so eilig hat, demoliert er bei seinen wilden Manövern die Haupstraße und wird von Doc Hudson, dem Richter des Orts, zur Wiedergutmachung durch Arbeitseinsatz verurteilt. In deiner Karosserie möchte ich nicht stecken, sagt dazu der Sheriff, ein bärbeißiger alter Dodge. Weil er schlampt, wird Lightning McQueen zum Nachbessern gezwungen. So lernt er (und mit ihm die Zuschauer) im Lauf der Zeit alle Bewohner von Radiator City kennen: den verrückten Schrott-Abschlepper Hook, der sein bester Kumpel wird, den Fiat Cinquecento mit italienischem Akzent, der mit Autoreifen handelt, den VW Bully, einen Hippie, der nur Bio-Diesel zu sich nimmt, und Sally, einen sexy metallicblauen Porsche 911 mit Hüftschwung. Während er mit Hook den dümmlichen Traktoren nächtliche Streiche spielt, lernt er tags darauf Sally kennen, die ihm das Wheel Well Hotel zeigt, das romantisch oberhalb des Orts liegt.
Der Film ist überreich an solch liebevollen Details und die Dialoge charakterisieren die Automobil-Helden so treffend, dass es einfach Spaß macht, zuzusehen, wie die kleine Stadt sich an ihren neuen Helden gewöhnt und wie auch er die Eigenheiten und Qualitäten der einzelnen Bewohner kennenlernt. Die Animation wendet dabei einen so einfachen wie genialen Trick an, um den Automobilen menschliche Züge zu verleihen. Wichtigste Merkmale neben der individuellen Form der Autos sind nur die Augen und der Mund, die Scheinwerfer und Stoßstangen. Auf die weitere physiognomische Gestaltung eines Gesichts kann so verzichtet werden, die Wirkung ist überzeugend genug. Die liebevolle und außergewöhnlich sorgfältige deutsche Synchronisation wird gestalterisch eingesetzt, um die Dialoge auf landestypische Eigenschaften auszurichten. Bekannte deutsche Stimmen wie die von Daniel Brühl (Lightning McQueen), Rick Kavanian (Hook) und Heike Makatsch (Sally) geben den Dialogen den richtigen Drive und die nötige Ernsthaftigkeit, um auch die romantischen und ruhigen Momente zur Geltung zu bringen.
Die zeichnerische Gestaltung der Landschaft als wichtiger Bestandteil des Films wirkt gigantisch auf der Leinwand und unterstreicht die philosophischen Momente. Vom heiligen Auspuffrohr bis zum aktiven Windschatten gibt es viele automobil-spezifische Sprach-Gags, die Spaß machen. Der 50er-Jahre-Look macht die Autogesellschaft überaus glaubwürdiger und betont die liebevolle Gestaltung des Films.
Beschreibung 3:
In der wunderbaren Welt der Autos, in der Tankstellen Restaurants, Reifenhandlungen Schuhgeschäfte und Werkstätten Body Shops sind, dreht sich alles um Lightning McQueen: Ein Teufelskerl von Rennwagen mit völlig überdrehtem Ego, der davon träumt, der jüngste Champion des Piston Cups, des größten Rennens überhaupt, zu werden. Schon fast am Ziel verschlägt es ihn unerwartet in das Wüstennest Radiator Springs. Hier begegnet er anderen Vierrädern, die nichts mit den Turboflitzern seiner Welt zu tun haben. Da ist z.B. Hook, ein rostiger und unglaublich liebenswerter Abschleppwagen, der jeden aus dem Dreck zieht, Sally, ein heiße Autolady oder Sarge, ein pensionierter 1942er Army Jeep, den sein Flowerpower-Hippie-Nachbar Bully mächtig nervt, wenn er allmorgendlich zu Jimmy Hendrix-Klängen erwacht. Ein Haufen schräger Blechkisten, die Lightning etwas Einzigartiges mit auf den Weg geben: Die Überholspur zu nehmen ist nicht das Wichtigste im Leben... Wenn Autos sprechen könnten ... Sie können! In dem neuesten Turbo-Lacher-Kracher von Disney lernt ein Rennwagen auf Umwegen, dass man nicht unbedingt schnell sein muss, um sein Ziel zu erreichen! Vrooooooooom!
Beschreibung 4:
Um zum besten Rennauto aller Zeiten aufzusteigen muss
Lightning McQueen nur noch in einem einzigen Rennen siegen.
Also macht er sich von der Ostk? der USA auf den Weg zu
seinem letzten Rennen nach Kalifornien. Durch ein
Missgeschick landet er jedoch im verschlafenen St?chen
Radiator Springs, abseits der Route 66. Als er aus Versehen
die Orts-Stra? besch?gt, findet er sich pl?ich im
Gef?nis wieder.
McQueen wird dazu verurteilt, die Stra? eigenh?ig zu
reparieren. In der Zwischenzeit macht das Rennauto jedoch
Bekanntschaft mit Leuten wie dem schnellsten R??sfahrer
der Welt, einem italienischen Schuhverk?er und einem
verliebten Porsche. Durch die harte Arbeit und seine neuen
Freunde lernt McQueen die Langsamkeit zu sch?en und den
Weg als Ziel zu sehen. Dank McQueen l?t sich das
Renn-Hauptquartier in Radiator Springs nieder und verleiht
dem einst verschlafenen Ort neuen Glanz.