Beschreibung 1:
"Die Brücke"
Bernhard Wickis Meisterwerk erzählt eine erschütternde Geschichte aus den letzten Kriegstagen 1945. Soeben junge Soldaten erhalten den militärisch völlig überflüssigen Befehl, eine Brücke vor den anrückenden Alliierten zu verteidigen. Mit naivem Enthusiasmus erfüllen sie ihren Auftrag. Erst als einer nach dem anderen bei der Verteidigung der Brücke sein Leben verliert, wird die Sinnlosigkeit des Befehls offenkundig.
"Verstörung - und eine Art von Poesie: Die Filmlegende Berhard Wicki"
Erstmals erscheint die eindringliche und intime Dokumentation von Elisabeth Wicki-Endriss aus dem Jahr 2007. Darin erzählt Wicki-Endriss in sehr persönlichen Erinnerungsstücken von Erfolgen und Niederlagen ihres langjährigen Lebenspartners und späteren Ehemanns. Als Weggefährten und Freunde führen Klaus Maria Brandauer, Maximilian Schell und Michael Mendl durch den Film
Beschreibung 2:
Eine Schulklasse in einer deutschen Kleinstadt wird im April 1945 noch in Hitlers Armee eingezogen und zur Verteidigung einer kleinen Brücke gegen die anrückenden Amerikaner eingesetzt. Die Jungen sind sehr stolz darauf, endlich auch für das Vaterland kämpfen zu dürfen und erst einmal geschockt, als sie flüchtende Wehrmachtssoldaten erblicken. Bei einem Tieffliegerangriff kommt der erste von ihnen ums Leben. Noch bevor sie den Toten von der Brücke räumen können, nahen Panzer heran, denen sie sich in einer Mischung aus Rache- und Heroismusgefühlen entgegenstellen. In einem sinnlosen Kampf fallen alle Jungen bis auf einen. Den realistischen Kampfszenen vorangestellt ist eine längere Einführung. Sie beschreibt das Umfeld der Jungen und gibt die widerspruchsvolle Stimmung des letzten Kriegsmonats sehr gut wieder.
Regisseur Bernhard Wicki hat die Atmosphäre der letzten Kriegstage, jenes Schwanken zwischen Angst und Hoffnung überzeugend eingefangen. Besonders gut gelang ihm das psychologische Portrait der Jungen, ihre Mischung aus echtem Engagement und Indianerspiel-Mentalität, die sie den Krieg halb als nationale Verpflichtung, halb als romantisches Abenteuer betrachten ließ. In der Kritik umstritten waren die äußerst realistischen und brutalen Kampfszenen, die aber als Pendant zur anfänglichen jugendlichen Begeisterung und als Erklärung für die Ernüchterung wohl notwendig waren.
DIE BRÜCKE hebt sich im Inszenierungsstil und in seiner intensiven Absage an den Krieg bis heute von den meisten Antikriegsfilmen ab und ist der erste deutsche Nachkriegsfilm, der eine klare Position gegen den Krieg bezog.
DVD-Bildformat: 1:1,33; 4:3
Ton: HiFi Mono; Dolby Digital 1.0
Sprachen: Deutsch
DVD-Extras: Interview mit Bernhard Wicki, Trailer
Beschreibung 3:
Acht noch minderj?ige Jungen erhalten in den letzten Kriegstagen
1945 den v?g sinnlosen Befehl, eine Br? bei einer Kleinstadt im
Bayerischen Wald vor den anr?nden Amerikanern zu verteidigen. Mit
patriotischem Enthusiasmus und Begeisterung glauben sie, ihren
Auftrag erf?n zu m?n. Erst nachdem einer nach dem anderen bei der
Verteidigung der Br? sein Leben lassen mu? wird die Sinnlosigkeit
des Befehls offenkundig.
Darsteller: Volker Bohnet, Fritz Wepper
Regie: Bernhard Wicki
Beschreibung 4:
"Die Brücke"
Bernhard Wickis Meisterwerk erzählt eine erschütternde Geschichte aus den letzten Kriegstagen 1945. Sieben junge Soldaten erhalten den militärisch völlig überflüssigen Befehl, eine Brücke vor den anrückenden Alliierten zu verteidigen. Mit naivem Enthusiasmus erfüllen sie ihren Auftrag. Erst als einer nach dem anderen bei der Verteidigung der Brücke sein Leben verliert, wird die Sinnlosigkeit des Befehls offenkundig.