2 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich
Kundenbewertung: 2 von 5
„Le Cyber Highlander gegen den weissen Riesen“ (23.06.2009)
Story: Die Quelle aller Macht und Unsterblichkeit hat sich geoeffnet bzw. wird sich demnaechst nochmal oeffnen, den die Planeten und alle Sterne stehen in einer Reihe am Firnament, doch es gibt ein Problem, den nur der Eine kann den letzten Kampf gewinnen gegen den Guardian der Quelle. Dieserjene, also der Guardian beamt sich, nein falsch, wackelt in Hoechstgeschwindigkeit zu den letzten Unsterblichen, einem Computerfreak, einem anderen Computerfreak, einem Vampircyberbischoff (sieht nur so aus wie ein Vampir, also extrem laecherlich besonders die Frisur und die Brille passen gut zusammen), einem Archaelogen und unserem Macloed. Letzterer will aber nichts mehr mit den Unsterblichen zu tun haben, und so sucht er seine mal wieder verstorbene immer wieder neugeborene Frau, die er in jeder fast rothaarigen Frau wiederfindet. Doch der Guardian, der nicht mehr ganz bei Verstand ist, hat es besonders auf ihn abgesehen, den er ist der Eine, wie jeder weiss.
Extras: Trailer, Darstellerinfos
Kritik: Absolut schlecht war er eigentlich nicht, aber eben auch nicht gut, Neueinsteiger werden den Film fuer schlecht finden und koennen nur die CGI Effekte fuer toll halten, die Restlichen können vielleicht einen Sinn hierdrin sehen, aber man muss sich, glaube ich alle Filme mehrmals ansehen und die Serie auch noch. Mit dem alten Highlander hat dieser Film kaum noch etwas gemeinsam. Die Schauspieler ausser Adrian Paul sind alle unterdurchschnitt, meist rennen sie rum oder labern irgendwas unsinniges ueber ihr neues Cybertelefonsystem. Man kann die Charaktere sehr gut nachstellen man muss eine 90er Jahre rote Brille tragen, Cybercomputersprache sprechen und ein Schwert haben. Wenn man Kardinal sein will, kann man auch noch seine Elfenfrisur hochstecken und im Matrixmantel durch die Gegend laufen. Wichtig bei allen ist es einen Gesichtausdruck einzubehalten, der besagt das man die Welt nur durch seine Cyberbrille sieht, die mit dem Computer zu Hause vernetzt ist und man die Umgebung, welche man gerade sieht nicht mit dem eigenen Auge sieht sondern Live vom PC auf die Netzhaut uebertragen bekommt.
Die Extras sind auch nicht so toll, ein paar Trailer und Textinfos zu Darstellern, welche nie in einem Blockbuster mitspielen werden.