Beschreibung 1:
Er hieß Kunta Kinte. Er wurde 1767 aus Afrika verslavt. Doch er weigerte sich, seinen Sklavennamen Toby zu tragen. Sein heorisches Aufbegehren lebte in seinen Nachkommen fort. Flüsternd wurder der Name Kunta Kinte von Generation zu Generation weitergegeben - bis ihn ein kleiner Junge hörte, der in Tennessee aufwuchs. Er hieß Alex Haley. Und er machte Kunta Kintes Namen in aller Welt bekannt. Der Stammbaum seiner Familie war das Rückgrat des mit dem Purlitzer-Preis ausgezeichneten Buches "Roots", das Amerika und die ganze Welt erschütterte. 130 Millionen Zuschauer sahen David L. Wolpers Fernsehfassung bei der Erstausstrahlung; sie wurde mti Dutzenden von Preisen überhäuft. Auch ein Vierteljahrhundert später hat die Serie nichts von ihrer mitreißenden Vitalität verloren. Bild und Ton des Originals wurden digital restauriert: Auch auf DVD bleibt "Roots" eine unvergessliche Erfahrung.
Beschreibung 2:
"Roots (4 DVDs)"
Er hieß Kunta Kinte. Er wurde 1767 aus Afrika verschleppt und in Amerika versklavt. Doch er weigert sich, seinen Sklavennamen Toby zu tragen. Sein heroisches Aufbegehren lebte in seinen Nachkommen fort. Flüsternd wurde der Name Kunta Kinte von Generation zu Generation weitergegeben - bis ihn ein kleiner Junge hörte, der in Tennessee aufwuchs. Er hieß Alex Haley. Und er machte Kunta Kintes Namen in aller Welt bekannt.
Laufzeit: 564 Minuten
Produktionsjahr: 1977
Regie: Marvin J. Chomsky, John Erman, David Green, Gilbert Moses
Darsteller: LeVar Burton, Lloyd Bridges, Paul Shenar;
"Roots: die nächsten Generationen (4 DVDs)"
Ist eine angemessene Fortsetzung zur meistgesehenen Miniserie aller Zeiten überhaupt denkbar? "Wir meinten, dass wir es dabei belassen sollten, weil das Original so erfolgreich war", sagte Alex Haley. Doch dann begann er, weitere Familiengeschichten, die ihm einfielen, in seinen tragbaren Cassettenrecorder zu diktieren. Seine Erinnerungen ergaben ein 1000-seitiges Manuskript: die Vorlage für Roots – Die nächsten Generationen. Diese Meilenstein-Fortsetzung eines Meilensteins der Fernsehgeschichte gewann den Emmy für die Beste Miniserie. 53 Stars führen ein Ensemble von 235 Sprechrollen an. "In vielerlei Hinsicht eine Spitzenleistung", urteilte Newsweek im Vergleich zu Roots. Auch heute hat die Miniserie nichts von ihrer mitreißenden Dramatik und Emotionalität verloren – eine Geschichtslektion, die Amerika zum Nachdenken brachte: Die Familie eines Mannes ist und bleibt die Jedermann-Familie!
Laufzeit: 661 Minuten
Produktionsjahr: 1979
Regie: Georg Stanfort Brown, Charles S. Dubin, John Erman, Lloyd Richards
Darsteller: James Broderick, Henry Ford, Andy Griffith, Marlon Brando;