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Kategorie: Filme - Regisseure: Cecile Aubry, Jean Guillaume - Schauspieler: Mehdi El Glaoui, Edmond Beauchamp, Helene Dieudonne, Saloma Matta, Sean Michael Audin, Claude Rossignol, Dominique Blondeau, Maurice Poli
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Kategorie: Filme - Regisseure: Frank Darabont - Schauspieler: Andrew Lincoln, Sarah Wayne Callies, Jon Bernthal, Laurie Holden, Emma Bell, Steven Yeun - Kategorien: TV-Serien

Kategorie: Filme - Hersteller: Warner - Schauspieler: Michelle Clunie, Robert Gant, Thea Gill, Gale Harold, Randy Harrison, Michelle Clunie (Mel Marcus) - Kategorien: TV-Serien, Dramen - Bindung: DVD
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Kategorie: Filme - Hersteller: WVG - Regisseure: Frank Darabont - Schauspieler: Laurie Holden, Sarah Wayne Callies, Andrew Lincoln, Emma Bell, Jon Bernthal, Steven Yeun - Kategorien: TV-Serien

Kategorie: Filme - Hersteller: AL!VE Ag - Regisseure: Guido de Angelis, Maurizio de Angelis, Gianfranco Pierantoni, Carlo Vacca, Cinzia Torrini - Schauspieler: Vittoria Puccini, Alessandro Preziosi, Antonella Fattori, Jane Alexander, Kaspar Capparoni, Pierluigi Coppola, Luca Ward, Cesare Bocci, Antonino Iuorio, Antonio Cupo, Micoll Santilli, Sergio Assisi, Marzia Ubaldi - Kategorien: Dramen, TV-Serien - Bindung: DVD

Kategorie: Filme - Hersteller: Warner - Regisseure: Marcos Siega, Bob Levy, Leslie Morgenstein, Gabrielle G. Stanton, Caroline Dries - Schauspieler: Nina Dobrev, Paul Wesley, Ian Somerhalder, Steven R. McQueen, Katerina Graham, Sara Canning, Candice Accola, Zach Roerig, Kayla Ewell, Michael Trevino - Kategorien: TV-Serien, Dramen - Bindung: DVD

Kategorie: Filme

Kategorie: Filme - Hersteller: Aviator Entertainment - Regisseure: Michael Hild, Klaus Laudi - Schauspieler: Marisa Burger, Diana Staehly, Hubert Mulzer, Senta Auth, Wolfgang Fierek, Jannis Spengler, Thomas Stielner, Gerd Lohmeyer, Andreas Schwaiger, Andreas Giebel, Max Müller, Martin Walch, Christian Spatzek, Norbert Heckner, Michael Gampe, Robert Lohr, Markus Eberhard, Axel Scholtz, Günter Grünwald, Elisabeth Lanz, Marion Mathoi, Karin Thaler, Johannes Herrschmann, Mats Reinhardt, Gilbert von Sohlern, Gerhard Acktun, Winfried Hübner, Peter von Strombeck, Herbert Ulrich, Michael Vogtmann, Michael Zittel, Ernst Hannawald, Josef Hannesschläger, Gerd Fitz, Leopold Gmeinwieser, Tristano Casanova, Antonia Reidel, Eva Meier, Michael Schiller, Robert Giggenbach, Gerhard Wittmann, Christine Reinhart, Michael Grimm, Maren Schumacher, Heinz Josef Braun, Christian Hoening, Joachim Raaf, Johannes Casell, Franz Froschauer, Mark Kuhn, Michael Schreiner, Michael Baral, Michael Altinger, Andreas Bittl, Tom Mikulla, Margarita Breitkreiz, Jorres Risse, Arnd Schimkat, Klaus Wolf, Monika Grabs, Tatjana Alexander, Angelika Gersdorf, Alex Huber, Sonja Schreiber, Markus Böker, Alexander Duda, Christian K. Schaeffer - Kategorien: Dramen, TV-Serien - Bindung: DVD
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Kategorie: Filme - Hersteller: Warner - Regisseure: Mary T. Quigley, Tracey Ormandy - Schauspieler: Charlie Sheen, Jon Cryer, Angus T. Jones, Conchata Ferrell, Holland Taylor, Marin Hinkle, Melanie Lynskey, April Bowlby, Jane Lynch - Kategorien: Dramen, TV-Serien - Bindung: DVD

Kategorie: Filme - Hersteller: Aviator Entertainment - Regisseure: Michael Hild, Klaus Laudi - Schauspieler: Marisa Burger, Diana Staehly, Hubert Mulzer, Senta Auth, Wolfgang Fierek, Jannis Spengler, Thomas Stielner, Gerd Lohmeyer, Andreas Schwaiger, Andreas Giebel, Max Müller, Martin Walch, Christian Spatzek, Norbert Heckner, Michael Gampe, Robert Lohr, Markus Eberhard, Axel Scholtz, Günter Grünwald, Elisabeth Lanz, Marion Mathoi, Karin Thaler, Johannes Herrschmann, Mats Reinhardt, Gilbert von Sohlern, Gerhard Acktun, Winfried Hübner, Peter von Strombeck, Herbert Ulrich, Michael Vogtmann, Michael Zittel, Ernst Hannawald, Josef Hannesschläger, Gerd Fitz, Leopold Gmeinwieser, Tristano Casanova, Antonia Reidel, Eva Meier, Michael Schiller, Robert Giggenbach, Gerhard Wittmann, Christine Reinhart, Michael Grimm, Maren Schumacher, Heinz Josef Braun, Christian Hoening, Joachim Raaf, Johannes Casell, Franz Froschauer, Mark Kuhn, Michael Schreiner, Michael Baral, Michael Altinger, Andreas Bittl, Tom Mikulla, Margarita Breitkreiz, Jorres Risse, Arnd Schimkat, Klaus Wolf, Monika Grabs, Tatjana Alexander, Angelika Gersdorf, Alex Huber, Sonja Schreiber, Markus Böker, Alexander Duda, Christian K. Schaeffer - Kategorien: Krimi, TV-Serien, Dramen - Bindung: DVD
Das Drama ist das wohl klassischste Genre der Literatur. Im Altgriechischen stand das Drama für einen Text mit verteilten Rollen. Das Filmgenre Drama ist weniger weitläufig und steht für ernste, tragische (dramatische) Geschichten, was immer noch die unspezifischste Definition eines Filmgenres ist. Daher gibt es noch Untergenres wie das Melodram, Sozial- und Liebesdrama, die das Themengebiet eingrenzen, aber immer einen sentimentalen Grundton beibehalten. Da sich Dramen sehr auf die emotionale menschliche Ebene beziehen, werden zumeist intensive und mitreißende Schauspielleistungen erfordert. Daher ist es auch nur logisch, dass viele Preise wie Oscar und Golden Globe an Filme aus diesem Genre gehen. Eines der berühmtesten Dramen der Filmgeschichte ist Citizen Kane von Orson Welles aus dem Jahr 1941. Der Film beginnt bereits mit dem tragischen Ende, dem Tod der Hauptfigur Charles Kane und zeigt erst danach das Leben und Wirken des einflussreichen Zeitungsmagnaten.Weitere berühmte Dramen, die jeder Filmfan einmal gesehen haben sollte, sind u.a. Denn sie wissen nicht, was sie tun (1955) mit James Dean, Der große Gatsby (1974), Kramer gegen Kramer (1979) mit Dustin Hoffman und Meryl Streep sowie neuere Filme wie A Beautiful Mind (2001), Roman Polanskis NS-Drama Der Pianist (2003) oder The Kings Speech (2010). Das beliebte Untergenre (Subgenre) der Tragikomödie ist eine Mischung aus tragischen Drama- mit ironischen Komödienelementen. Einer flog über das Kuckucksnest (1975), Forrest Gump (1994) und American Beauty (1999) dürften zu den berühmtesten Vertretern dieser Gattung gehören.
Grundsätzlich sind Komödien eine Form des Dramas. Der Unterschied ist eine lustigere und positivere Erzählweise, die aber trotzdem oft einen kritischen Unterton beinhaltet. Da jeder Mensch eine andere Art von Humor bevorzugt, existieren in der Komödienwelt ebenfalls Untergenres/Subgenres. Neben klassischen Komödien wie Billy Wilders Manche mögens heiß (1957) mit Marilyn Monroe oder Täglich grüßt das Murmeltier (1993), die mit beißenden Dialogen und abwegigen Situationen auftrumpfen, gibt es noch zahlreiche, thematisch anders gelagerte Arten der Komödie. Die vielleicht künstlerisch aussagekräftigste Komödienart ist die Satire, in der reale Themen überspitzt und mit äußerst schwarzem Humor wiedergegeben werden, um der Gesellschaft den Spiegel vorzuhalten. Die politisch inkorrekte Jesus-Adaption Das Leben des Brian von der britischen Comedytruppe Monty Python, Fargo – Blutiger Schnee, wo eine Entführung bizarr schief läuft, Lord of War – Händler des Todes (2005) mit Nicholas Cage oder American Psycho, in dem Christian Bale als arroganter New Yorker Börsenyuppie in seiner Freizeit Obdachlose und Prostituierte ermordet, gehören zu den bekanntesten Vertretern des Genres.Persiflagen und Grotesken sind der Satire äußerst ähnlich. Speziell die schon genannten Monty Python-Filme sind in diesem Genre als stilbildend bekannt. Von den Persiflagen ist wiederum die Grenze zu den Klamaukkomödien fließend, die mit abstrusem, teils albernem und oft körperlichem Humor die Lachmuskeln strapazieren. Filme wie Mittelalterpersiflage Die Ritter der Kokosnuss, Die nackte Kanone oder Scary Movie sind hier zu nennen. Darüber hinaus werden immer wieder andere Genres mit Komödien-Elementen versehen: Da wäre die Tragikomödie zu nennen (siehe Kategorie Drama), die Liebes- oder Romantikkomödie, unter denen Harry und Sally (1989) von Rob Reiner als Referenzfilm gilt, Actionkomödien wie Lethal Weapon, Horrorkomödien wie Scream oder Krimikomödien wie KissKissBangBang. So ist gewährleistet, dass jeder Filmfan eine lustige Version in seinem Lieblingsgenre finden kann.
Das Genre hat seine Bezeichnung von dem englischen Wort Thrill, was so viel wie Nervenkitzel bedeutet. Thriller haben sehr viel Elemente aus anderen Genres, wobei aber immer eine intensive, angespannte Grundstimmung herrscht. Der Meister des Suspense, Alfred Hitchcock, drehte mit Klassikern wie Psycho (1960) und Die Vögel (1963) Vorreiter für das Suspense(Spannungs-) Kino. Auch der provokante Stanley Kubrick-Film Clockwork Orange aus dem Jahr 1971 sollte das Herz jedes Thriller-Fans höher schlagen lassen. In den 1980er-Jahren wurden Actionthriller wie Terminator (1984) oder Stirb Langsam (1988) zu Sprachrohren der Popkultur und machten Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis zu Weltstars. Seine vielleicht beste Zeit hatte das Genre dann aber in den 90er -Jahren, ausgelöst durch Jonathan Demmes Das Schweigen der Lämmer (1991) in dem Jodie Foster und Anthony Hopkins oscar-prämierte Filmgeschichte schrieben.Quentin Tarantino mit Reservoir Dogs (1992) und Pulp Fiction (1994) und sein enger Freund Robert Rodriguez mit From dusk till dawn (1996) sowie Bryan Singers Die üblichen Verdächtigen (1995) sorgten für ironisch angehauchte Genrehighlights. David Fincher sorgte mit Sieben (1995) und Fight Club (1999) für zwei düstere Genre-Meisterwerke und 12 Monkeys (1995) wurde zum Musterbeispiel für einen gelungenen Science Fiction-Thriller. Im neuen Jahrtausend beherrscht der Brite Christopher Nolan mit seinen unkonventionellen Filmen die Thriller-Szene. Der rückwärts erzählte Memento beeindruckte die Kinozuschauer ebenso nachhaltig wie seine düstere Neuauflage der Batman-Filme und seine packenden Verwirrspiele Prestige -Die Meister der Magie und Inception. Ansonsten konnte Darren Aronofsky mit psychologisch anspruchsvollen Filmen wie Requiem for a Dream und Black Swan ebenso schockieren, wie die Australier James Wan und Leigh Whannell mit dem Low-Budget-Hit Saw (2004), der inzwischen sechs eher mäßige Fortsetzungen bekommen hat.
Das Genre hat seine Bezeichnung von dem englischen Wort Thrill, was so viel wie Nervenkitzel bedeutet. Thriller haben sehr viel Elemente aus anderen Genres, wobei aber immer eine intensive, angespannte Grundstimmung herrscht. Der Meister des Suspense, Alfred Hitchcock, drehte mit Klassikern wie Psycho (1960) und Die Vögel (1963) Vorreiter für das Suspense(Spannungs-) Kino. Auch der provokante Stanley Kubrick-Film Clockwork Orange aus dem Jahr 1971 sollte das Herz jedes Thriller-Fans höher schlagen lassen. In den 1980er-Jahren wurden Actionthriller wie Terminator (1984) oder Stirb Langsam (1988) zu Sprachrohren der Popkultur und machten Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis zu Weltstars. Seine vielleicht beste Zeit hatte das Genre dann aber in den 90er -Jahren, ausgelöst durch Jonathan Demmes Das Schweigen der Lämmer (1991) in dem Jodie Foster und Anthony Hopkins oscar-prämierte Filmgeschichte schrieben.
Quentin Tarantino mit Reservoir Dogs (1992) und Pulp Fiction (1994) und sein enger Freund Robert Rodriguez mit From dusk till dawn (1996), sowie Bryan Singers Die üblichen Verdächtigen (1995) sorgten für ironisch angehauchte Genrehighlights. David Fincher sorgte mit Sieben (1995) und Fight Club (1999) für zwei düstere Genre-Meisterwerke und 12 Monkeys (1995) wurde zum Musterbeispiel für einen gelungenen Science Fiction-Thriller. Im neuen Jahrtausend beherrscht der Brite Christopher Nolan mit seinen unkonventionellen Filmen die Thriller-Szene. Der rückwärts erzählte Memento beeindruckte die Kinozuschauer ebenso nachhaltig wie seine düstere Neuauflage der Batman-Filme und seine packenden Verwirrspiele Prestige -Die Meister der Magie und Inception. Ansonsten konnte Darren Aronofsky mit psychologisch anspruchsvollen Filmen wie Requiem for a Dream und Black Swan ebenso schockieren, wie die Australier James Wan und Leigh Whannell mit dem Low-Budget-Hit Saw (2004), der inzwischen sechs eher mäßige Fortsetzungen bekommen hat.
In den 80er-Jahren schlug dann die Stunde von Sylvester Stallone, der nach seinem Oscar-Erfolg mit dem Boxerdrama Rocky nun als Kriegsveteran John Rambo das Bild des Einzelkämpfers in Filmen nachhaltig prägte. Der österreichische Bodybuilder Arnold Schwarzenegger wurde in diesem Jahrzehnt mit Conan, der Barbar (1982), Terminator (1984), Running Man und Predator (1987) bekannt. Es wurde auch das Jahrzehnt der B-Movie-Stars: Steven Seagal, Chuck Norris, Jean-Claude van Damme und viele mehr prügelten und schossen sich durch einfachste Kulissen und Handlungen. Außerdem wurden die ersten nicht ganz so ernsten Actionfilme gedreht. Mel Gibson und Danny Glover erlangten als ungleiches Polizisten-Pärchen in Lethal Weapon Kultstatus und der bis dahin nur als Komiker aus der Serie Das Model und der Schnüffler bekannte Bruce Willis wurde mit Stirb Langsam 1987 zum Weltstar.
In den 1990er-Jahren ebbte die Actionwelle etwas ab. Dennoch entstanden auch in diesem Jahrzehnt einige Genreklassiker: Sylvester Stallone prägte mit Cliffhanger 1993 die Höhenangst einer ganzen Generation. Jean Reno ging als Léon- Der Profi mit der blutjungen Natalie Portman auf die Jagd, Jan de Bont führte in Speed den Begriff Hochgeschwindigkeitsaction zu neuen Gipfeln, Robert de Niro und Al Pacino definierten in Heat das Katz- und Mausspiel neu und die Wachowski-Brüder setzten mit Matrix neue optische Maßstäbe. Nach der Jahrtausendwende hießen die neuen Action-Superstars Vin Diesel (Triple X, The Fast and the Furious) und Jason Statham (Transporter, Crank). Uma Thurman spielte als namenloser Racheengel in Kill Bill die wohl blutrünstigste weibliche Actionrolle der Geschichte und Stirb Langsam und Rambo feierten nach langer Pause ihre Comebacks im Kino. Außerdem fand sich in dem ultra-ironischenMr. und Mrs. Smith mit Angelina Jolie und Brad Pitt das Traumpaar seiner Generation. Charaktermime Liam Neeson wurde mit Mitte 50 in 96 Hours – Taken zum spätberufenen Actionstar und Stallone trommelte fast alle Actionhelden vergangener Tage für The Expendables zusammen. Das Genre in all seinen Arten und Variationen steht immer im Wandel und hat seit 2011 Steven Soderbergh Haywire drehte auch endlich einen weiblichen Superstar: Die Mixed Martial-Arts Gina Carano zeigte in der Hauptrolle eine nie dagewesene Physis und wird wohl über Jahre hinweg zum festen Bestandteil der Action-Szene werden.
In den 60er Jahrenwurde das Genre vielseitiger, was auch von Alfred Hitchcock ausgelöst wurde. Psycho begründete 1960 den Serienmörder-Horror und Die Vögel (1963) revolutionierte den Tier-Horror. Darüber hinaus machten Roger Corman als Produzent und Vincent Price als Darsteller den Spukhorror mit ihren gemeinsamen Edgar Allan Poe-Verfilmungen populär. Darüber hinaus veränderte George A. Romero 1968 mit Die Nacht der lebenden Toten das Zombiegenre, als er erstmals eine globale Zombieplage als Gesellschaftskritik anwendete. Roman Polanski drehte mit Rosemarys Baby einen Klassiker des Okkult-Horror und mit Tanz der Vampire die erste richtige Horrorkomödie. Die 1970er Jahre standen ganz im Zeichen des Slasher- und Splatterhorrors: Blutgericht in Texas von Tobe Hooper (1973) und Halloween(1978) von John Carpenter zeigten erstmals wortlose Killer, die scheinbar willkürlich ihre Opfer auswählten. Beide Filme hatten über die Jahrzehnte zahlreiche Fortsetzungen und Remakes, die aber nie die Qualität ihrer Vorgänger erreichen konnten. Der Teufelsaustreibungsfilm Der Exorzist machte 1973 die junge Linda Blair zum Weltstar und zählt bis heute zu den schockierendsten Filmen der Geschichte. Steven Spielberg leitete mit seinem Klassiker Der weiße Hai 1975 eine neue Ära für die Tierhorrorfilme ein.
In den 1980er-Jahren wurde es immer blutiger und immer mehr Horrorfilme wurden Teil der Popkultur. Sam Raimis blutig-ironischer Tanz der Teufel(1981) wurde ebenso zum Klassiker wie der aggressive Gruselhorror Poltergeist (1982) und Maskenmörder Jason aus Freitag, der 13.. Der vielleicht berühmteste Horrorfilm der 1980er Jahre ist A Nightmare on Elm Street von Wes Craven, in dem der verstorbene Kindermörder Freddy Krueger Jugendliche in ihren Träumen ermordet. Der erste Teil war gleichbedeutend mit Johnny Depps Durchbruch und machte Freddy-Darsteller Robert Englund weltbekannt. Weit kritischer wurden die sehr extremen Kannibalenfilme wie Cannibal Ferox- Die Rache der Kannibalen gesehen, die auch aufgrund von realen Tiertötungen zum großen Teil auf dem Index landeten. Die 1990er Jahre standen mehr im Zeichen lustiger, aber dennoch blutiger Horrorfilme und Neuauflagen von Klassikern: So wurden Filme wie Braindead von Peter Jackson ebenso gerne gesehen wie Neuauflagen von Dracula und Frankenstein. Der Erfolg, der oben genannten Parodie Scream (1996) belebte außerdem das Slashergenre neu und zog Filme wie Ich weiß, was d letzten Sommer getan hast und Final Destination nach sich.
Die Jahrtausendwende läutete das Zeitalter der Remakes ein. Ob Slasher-Klassiker (Texas Chainsaw Massacre), Zombieklassiker (Dawn of the Dead) oder Japan-Horror (The Ring): Fast alle Subgenres bedienten sich an schon Dagewesenem. Daher blieb neben dem Geisterhorror The Sixth Sense mit Bruce Willis eigentlich nur noch ein neues Schlagwort, welches im Horrorgeschäft der letzten Jahre mit dem Torture-Porn etabliert wurde. Rob Zombie (Haus der 1000 Leichen), Eli Roth (Hostel) und James Wan (Saw) orientierten sich bei ihren Filmen an den Genrewerken aus den 70er-Jahren, brachten aber wesentlich explizitere Gewaltdarstellungen ein, weswegen speziell die teilweise verbotenen Saw-Fortsetzungen als Ekelhorror im Verruf sind. Eine der wenigen Ausnahmen bildet der britische The Descent aus dem Jahr 2005, der dank intensivem, psychologischen Horror längst Kultstatus genießt. Zuletzt konnte aber auch der derb-ironische Cabin in the Woods einen Kinoerfolg feiern und das Genre wiederbeleben.
Ähnlich wie bei Horrorfilm, haben auch die (oft Genre-übergreifenden) Science-Fiction und Fantasy Filme seit je her mit den Mysterien des Unbekannten Faszination auf die Zuschauer ausgeübt. Vor den Filmen hatten bereits Autoren wie H.G. Wells (Krieg der Welten) eine enorme Anhängerschaft. Schon bei allerersten Kurzfilmen wie Die Reise zum Mond von Georges Méliès aus dem Jahr 1902 wurden solche Themen angesprochen. 1927 gelang Fritz Lang mit dem futuristischen Stummfilm Metropolis eine erstes Meisterwerk des Genres. In den frühen 1930er Jahren dominierten dann Wissenschaftler den Science-Fiction-Bereich mit Filmen wie Der Unsichtbare oder King Kong und die weiße Frau. 1936 wurde dann mit Flash Gordon die erste Superheldengeschichte veröffentlicht, die in einer billig produzierten Serienform die Leute Woche für Woche ins Kino locken sollte.Dieses Prinzip wurde bis in die 1950er-Jahre mit der ersten Superman-Serie beibehalten. Die Romanverfilmung Der Zauberer von Oz mit der kleinen Judy Garland in der Hauptrolle von 1939 wurde zum Kultfilm. Außerdem kamen mit Das Ding aus einer anderen Welt (1951) und Krieg der Welten (1953) zwei (mehrmals kopierte) Klassiker des Alien-Science-Fiction. In den 1960er-Jahren beherrschte hauptsächlich der Kampf um die erste Reise zum Mond das filmische Geschehen. Stanley Kubricks 2001: Odyssee im Weltraum gehört hierbei zu den ganz großen Klassikern. In der Serienwelt machte sich Star Trek – Raumschiff Enterprise einen Namen. Darüber hinaus gehört Planet der Affen aus dem Jahr 1968 für jeden Genre-Fan zur Pflichstoff.
In den 1970er Jahren steuerte wiederum Stanley Kubrick mit dem sehr düsteren Uhrwerk Orange ein weiteres Meisterwerk des Genres bei. Auch Soylent Green mit Charlton Heston schlägt einen ähnlich düsteren Ton an. Mit dem Weltraummärchen Star Wars – Krieg der Sterne begann dann 1977 die Zeit der Filmreihen. Es folgten beispielsweise Superman mit Christopher Reeve, Alien mit Sigourney Weaver, die Raumschiff Enterprise-Filme, die Michael Ende-Verfilmung Die unendliche Geschichte, Terminator von James Cameron oder Zurück in die Zukunft, wodurch Michael J. Fox weltberühmt wurde. Jede dieser Filmreihen hat Millionen von Fans und wurde auch auf dem Home Entertainment-Markt in unzähligen Versionen veröffentlicht. In den 1980er-Jahren gehörten John Carpenters Die Klapperschlange, Blade Runner von Ridley Scott und selbstverständlich E.T. von Steven Spielberg zu weiteren besonders erwähnenswerten Science-Fiction-Filmen. Die 1990er wurde dann die große Zeit der Subgenres: SciFi-Action wie Independence Day, Das fünfte Element, Total Recall und Matrix waren ebenso erfolgreich wie der Thriller 12 Monkeys oder die eher lustigen Men in Black, und Mars Attacks. Nach der Jahrtausendwende drehte der Neuseeländer Peter Jackson mit seiner Adaption der Herr der Ringe-Trilogie von Tolkien eine der erfolgreichsten Fantasyreihen der Geschichte. Bei den neueren Genrevariationen sind vor allem der Animationshit Wall E und die subtile Traumwanderung Inception des Briten Christopher Nolan sowie James Camerons blaues 3D-Wunder Avatar im Gedächtnis geblieben.
Meist fernab vom Mainstream bewegt sich das Programm- oder Arthouse-Kino, das bevorzugt auf eine intellektuelle Zielgruppe abzielt und sich gegen bestehende Genrestandards auflehnt. Zu Beginn war Arthouse hauptsächlich im europäischen Kino vertreten, doch in den 50er- und 60er-Jahren erweiterte sich das Publikum für das Genre, als Regisseure wie der Schwede Ingmar Bergman mit Das Schweigen oder Das siebente Siegel oder der Italiener Federico Fellini mit La Strada, La dolce vita oder 8 ½ internationale Anerkennung erhielten. Gerade diese beiden Regisseur galten für eine ganze Generation von Filmemachern als Inspiration. Fellinis 8 ½ wurde beispielsweise 2010 von Christopher Nolan als Grundlage für Inception verwendet. In den 1970er-Jahren wurde der groteske Das große Fressen zu einem der größten Genre-Hits.In Deutschland beherrschte der kontrovers diskutierte Regisseur Rainer Werner Fassbinder bis zu seinem frühen Tod 1982 mit Filmen wie Welt am Draht und Angst essen Seele auf den Arthouse-Bereich. Weitere Beispiele für Regisseure, die mit sehr provokativen Filmen zumindest teilweise die Arthouse-Standards erfüllen, sind der Niederländer Paul Verhoeven (speziell seine alten Werke wie Türkische Früchte, teilweise aber auch spätere Werke wie Robocop) und der Däne David Cronenberg (z.B. Die Fliege oder Naked Lunch).
Auch im aktuellen Filmgeschehen spielt Arthousekino eine große Rolle: Der Oscar-nominierte Regisseur Darren Aronofsky (Requiem for a Dream, Black Swan) gehört mit seinen psychisch intensiven und provokativen Filmen zu einem der bekanntesten aus seiner Zunft. Auch Christopher Nolans Oscar-gekrönter rückwärts erzählter Thriller Memento gehört in die Arthouse-Sparte. Die wohl brutalsten und kontroversesten Arthouse-Filme der letzten Jahre sind aber der französische Irreversibel von Gaspar Noe (2002) und Antichrist von Lars von Trier.
In den 1980er Jahren wurden Comedy-Serien immer größer. Bill Cosby musste als Cliff Huxtable seine Familie unter Kontrolle halten, Bruce Willis wurde an der Seite von Cybill Shepard mit der Crime Comedy Das Model und der Schnüffler zu Star, Schuhverkäufer Al Bundy und seine Schrecklich nette Familie wurde genauso wie der Außerirdische Alf zum Kult und Steve Urkel brachte erstmals seine Nachbarn bei Alle unter einem Dach zur Verzweiflung. Auch Action-Serien wurden in diesem Jahrzehnt populär: Das A-Team, Knight Rider, MacGyver, Miami Vice, Baywatch und Co werden bis heute regelmäßig ausgestrahlt, haben eine große Fanbasis und verfügena auch mittlerweile über zahlreiche Home Entertainment-Auswertungen. Für die Horrorfans entstand die Serie Geschichten aus der Gruft, die zunächst als Ableger von Nightmare on Elm Street (mit Freddy Krueger als Moderator) begonnen hatte, dann aber mit dem Schrumpfkopf zum Kult wurde.Außerdem startete mit L.A. Law eine der aufwendigsten Krimiserien der Geschichte und in Deutschland konnten die Zuschauer erstmals die Bewohner der Lindenstraße beobachten. 1989 ging dann die vielleicht erfolgreichste Comic-Serie aller Zeiten auf Sendung: Die Simpsons. Die gelben Figuren begeisterten sowohl die Kleinen mit liebevoll erzählten Geschichte als auch die Großen mit sozialkritischem Subtext und Anarcho-Humor. Inzwischen bringt es die Serie schon auf 24 Staffeln.
Mit der Jahrtausendwende kam dann ein weiterer Umbruch im Seriengeschäft. Zwar existierten weiterhin die langlebigen Soaps und Sitcoms, die auch noch um erfolgreiche Comedys wie beispielsweise Scrubs – Die Anfänger, Two and a half men und How I met your Mother erweitert, aber speziell der Pay-TV-Sender HBO begann, aufwendigere und anspruchsvollere Serien zu drehen, die sowohl optisch als auch intellektuell höheren Standards gerecht werden. Die Mafia-Serie Die Sopranos mit James Gandolfini als psychisch angeschlagenem Familienpatriarch, die extrem realitische Polizeiserie The Wire, Six Feet Under, die den morbiden Alltag einer Bestatterfamilie zeigte, gehören zu den ersten Serien dieser Art. Durch diesen Umschwung wechselten mit der Zeit immer mehr angesehene Kinodarsteller wie beispielsweise Martin Sheen (The West Wing), Keith Carridine (Dexter) oder zuletzt Dustin Hoffman und Nick Nolte (Luck) zu Serienrollen. Das Angebot wurde innerhalb kurzer Zeit immer größer und die aufwendigen und teils auch äußerst schrägen Geschichten sammelten Fans und Preise. Die Ermittler von CSI gehören da noch zu den konventionellsten der neuen Serienhelden. Vielmehr entwickelte sich ein Trend zu Antihelden: Ein korrupter Polizist (The Shield – Gesetz der Gewalt, 2002-2008), ein derber Zyniker (Dr. House, 2004-2012), ein Serienkiller (Dexter, seit 2006), ein Chemielehrer, der zum Drogenkoch wird (Breaking Bad, seit 2008) oder ein alkoholkranker Schürzenjäger (Californication, seit 2007) wären vor einigen Jahren noch unvorstellbar als Protagonisten gewesen. Mit tiefschürfenden Drehbüchern und außergewöhnlich begabten Schauspielern setzten sich aber all diese Figuren beim Zuschauer durch. Bei dieser Vielzahl von wirklich guten aktuellen Serien und Klassikern ist es überhaupt nicht mehr möglich, alles im Fernsehprogramm unterzubringen, geschweige denn, alles zu sehen. Daher haben die Verleihe der Serien die Zeichen der Zeit erkannt und gönnen fast jeder einigermaßen prominenten Produktion eine Auswertung auf DVD. Immer mehr neue Serien erscheinen zudem in einer HD-Version auf Blu-ray. So können sich die Fans selbstständig einteilen, wann und wie regelmäßig sie ihre Lieblinge verfolgen und sind nicht mehr auf die Willkühr der Programmgestalter angewiesen. Auch hier bei Hitmeister können sie natürlich eine große Auswahl an Serien auf DVD und Blu-Ray finden.
Nachdem jahrelang die VHS-Kassette Marktführer im Home Entertaiment-Bereich war, entwickelte die Industrievereinigung DVD Consortium 1995 die erste Digital Versatile Disc, kurz DVD, und sorgte für eine Revolution. Ursprünglich wurde das digitale Speichermedium, welches mit 4,7 Gigabyte wesentlich größeren Speicherplatz als alle vergleichbaren Medien hatte, für die Arbeit am Computer hergestellt. In der Unterhaltungsindustrie wurden zunächst andere Alternativen zur CD ausgetestet, ehe man sich auf die DVD als Standard einigte. 1996 erschienen dann die ersten DVD-Player und -Brenner. Den bis dahin nicht gekannten, großen Speicherplatz für einen Film nutzten die Hersteller, um Bild- und Tonqualität zu verbessern und dem Zuschauer Bonusmaterialien mit Hintergrundinformationen zu liefern. Mit erstmalig eingesetztem Raumklang (Dolby Digital 5.1) und schärferen Bildern begannen Heimkinosysteme immer attraktiver zu werden.Die Filmfans stellten sich Dolby Surround-Anlagen ins Zimmer, um ein Klangerlebnis wie im Kino zu haben. Das Angebot der Filmverleihe wurde von Jahr zu Jahr vielfältiger. Fast alle einigermaßen interessanten Produktionen bekamen eine DVD-Auswertung. Speziell nach der Jahrtausendwende mehrten sich auch Special-Editionen, in denen Klassiker in nachbearbeiteten Versionen mit viel Bonusmaterial und aufwendigen Hüllen (wie zum Beispiel Steelboxen) veröffentlicht wurden. Ebenso wurde das Angebot an Serien auf DVD immer größer. Manche Serien schafften es bis dahin nie ins deutsche Fernsehen, andere wurden nur unregelmäßig ausgestrahlt. So hatten die Fans auf einmal die Möglichkeit, sich jeder Zeit ihre Lieblinge aus CSI, King of Queens und Co. über den DVD-Player ins Wohnzimmer bringen zu lassen. Auch themenorientierte DVD-Boxen wurden erstellt, bei denen der Käufer ein bestimmtes Genre, einen Regisseur oder einen Schauspieler in jedem seiner Filme geboten bekommt. Trotz der technischen Unterlegenheit gegen die Blu-Ray ist ein Ende der DVD-Zeit nicht abzusehen, da eine weiterhin gute Qualität mit einem absolut reichhaltigen Angebot sowie den jahrelang guten Erfahrungen der Nutzer für dieses Medium spricht.
Im Zeitalter von Flachbildfernsehgeräten, HD-Beamern und Co. brauchte die Unterhaltungsindustrie eine neue hochauflösende Alternative zur DVD. Daher begann 2007 der Zweikampf der neuen Medien HD DVD und Blu-Ray, den die Blu-Ray innerhalb kürzester Zeit für sich entschied. Der Speicherplatz der Blu-Ray ist noch einmal um ein Vielfaches höher als bei einer DVD. So passen auf eine Blu-Ray mit einer Schicht , die vom Laser ausgelesen wird (Single Layer), 25 Gigabyte und auf eine Double Layer-Blu-Ray 50 Gigabyte. Es existieren sogar inzwischen experimentelle Blu-Rays mit 20 Schichten und 500 Gigabyte Speicherkapazität. Die Filme auf Blu-Ray erreichen eine Bildauflösung im HD-Format (1920x1080) und HD-Master Audio-Ton, wobei die Qualität der Wiedergabe vom Ausgangsmaterial abhängig ist. Neue Filme wie Batman, Avatar und Co., werden ausnahmslos in HD gedreht, um dem Zuschauer im Kino und zu Hause das höchstmögliche Schauvergnügen zu bieten.Die neuen Filme werden zum großen Teil zeitgleich auf DVD und Blu-Ray veröffentlicht. Ältere Filme, die vor der Entwicklung des HD gedreht wurden, können nicht in dieser Qualität dargestellt werden. Dafür muss von den Filmstudios zunächst eine aufwendige Konvertierung durchgeführt werden, bei der jedes Bild (Frame) einzeln in HD umgewandelt wird.
Das Angebot an Filmen wurde immer größer und reichhaltiger. Es wurden spezielle Extras für die Auswertung gedreht und es erschienen besonders designte Special Editions in schicken Pappschubern oder Steelbooks. 2007 begann dann das Zeitalter des High Definition. Die HD DVD und die Blu-Ray wurden in einen Zweikampf geschickt. Mit erneuten Verbesserungen in puncto Ton- und Bildqualität sollten die gestiegenen Ansprüche des Filmkonsumenten befriedigt werden. Bei Herstellern und Käufern setzte sich die Blu-Ray schnell und deutlich durch. Passend zum 3D-Fernseher existieren mittlerweile auch zahlreiche 3D-Blu-Rays, mit denen der Zuschauer bei passender technischer Ausstattung die hochauflösenden Filme in der dritten Dimension erleben kann. Bislang sind die 3D-Blu-Rays aber nur eine kleine Sparte. Vielmehr konkurrieren DVD und die normale Blu-Ray weiterhin um die Vorherrschaft auf dem Markt.

