Fahrraddynamos (54 Artikel)

Um beim Fahrradfahren in der Dunkelheit sehen zu können, sind entsprechende Lichter am Rad notwendig. Zudem können diese die Gefahren im Straßenverkehr verringern, denn sie sorgen dafür, dass Sie als Radfahrer auch von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen werden. Heutzutage nutzen viele Menschen Lampen, die mit Batterien beziehungsweise Akkus betrieben werden können. Allerdings eignen sich auch Dynamos, um die Straße zu erhellen. Dynamos erzeugen Licht, indem eine kleine Antriebsrolle am Vorderrad reibt, während dieses sich bewegt. Je schneller Sie also treten, desto heller wird der Schein – stoppen Sie das Fahrrad, verschwindet auch die Lichtquelle. Bei Dynamos wird zwischen Speichendynamos, Nabendynamos und Seitenläufern unterschieden. Die meisten Radfahrer nutzen den herkömmlichen Seitenläufer, da dieser am einfachsten zu montieren ist – wie das bei dem von Ihnen erworbenen Gerät funktioniert, entnehmen Sie bitte stets der entsprechenden Bedienungsanleitung. Wichtig ist vor allem, dass die Antriebsrolle im eingeschalteten Zustand richtig am Radprofil anliegt. Haben Sie den kleinen Generator angeschlossen, müssen Sie ihn leicht an das Rad drücken, bis er einrastet. Beim Radfahren spüren Sie nun den Widerstand des Dynamos, da dieser sich entgegen der Fahrtrichtung bewegt. Möchten Sie tagsüber Ihr Licht ausschalten, können Sie das Gerät in der Regel leicht vom Rad wegdrücken, bis es auch hier wieder in der richtigen Position einrastet – ob diese Funktionsweise richtig ist, hängt jedoch immer von dem angeschlossenen Dynamo ab. Stöbern Sie doch einmal im Sortiment von Hitmeister – hier finden Sie den passenden Dynamo für Ihr Fahrrad! Sie haben die Möglichkeit, den elektrischen Generator von bekannten Marken wie „AXA“, „Basta“ oder „Comus“ zu erwerben. Zudem können Sie Ersatzteile wie einen Halter oder neue Kappen bestellen. Übrigens: Im Juli 2013 wurde beschlossen, dass ein Dynamo keine Pflicht mehr ist und keine Bußgelder mehr befürchtet werden müssen – allerdings sollten Sie trotzdem auf einen zurückgreifen, um den Gefahren und Risiken im Straßenverkehr so gut wie möglich vorzubeugen.