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Computerbildschirme in großer Auswahl

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LED vs. TFT | Die wichtigsten Merkmalebei Monitoren | Tipps und Tricks | FAQ


In den früheren Jahren war ein Computer-Bilschirm groß, breit und sehr schwer. Teilweise hat ein einziger Monitor den ganzen Schreibtisch eingenommen. Mittlerweile gehören die meisten der sperrigen, alten Röhrenmonitore der Vergangenheit an und wurden durch LCD- oder TFT-Flachbildschirme ersetzt. Die Flachbildschirme sind um ein Vielfaches schlanker und eleganter, verzerren das Bild nicht und verbrauchen sehr viel weniger Strom als ihre Vorgänger.

Die TFT-Bildschirme haben sich mittlerweile auch gegen die LCD-Bildschirme durchgesetzt, da die TFTs eine bessere Farbdarstellung haben. Seit einigen Jahren wird die Technik in den Monitoren immer weiter verbessert, wodurch sich auch das Angebotsspektrum immer mehr vergrößert hat. So gibt es teils massive Unterschiede in puncto Bildqualität, Haltbarkeit etc. Daher ist es gar nicht so einfach, sich im Gewühl von Marken- und No-Name-Produkten zurecht zu finden, um den idealen Monitor zu finden.

LCD-Monitor

LCD ist die Abkürzung für Liquid Crystal Display, was so viel wie Flüssigkristall-Bildschirm bedeutet. Diese Flüssigkristalle beeinflussen mit Hilfe von Strom die Polarisation von Licht. Mit der Ausrichtung der Kristalle und der integrierten Spiegel wird die Lichtdurchlässigkeit verändert, wodurch die Farben und ein rundes Gesamtbild entstehen. Ein großer Nachteil dieser Technik ist, dass die Qualität und Leistung der LCDs nach den ersten Monaten um bis zu 20 % nachlässt. Die LCD-Technik nicht nur bei Monitoren, sondern unter anderem auch bei Uhren und Fernseher eingesetzt.

TFT-Monitor

TFT ist eine Weiterentwicklung des LCD-Monitors und die Kurzform von Thin Film Transistor (Dünnfilmtransistoren). Ein TFT-Bildschirm besteht aus mehreren Millionen von diesen Transistoren, die jeweils einzelne Pixel ansteuern. Die Technik ist hoch leistungsfähig und hat sich dadurch auch zum Marktführer unter den PC-Bildschirmen entwickelt. Mit einer guten Grafikkarte kann auch bei technisch anspruchsvollen Spielen auf dem TFT-Monitor eine hohe Auflösung erzielt werden.

Auch die Art der Anschlüsse von Monitor und PC kann essenziell für die Bildqualität sein: Während ein digitaler DVI-Anschluss die volle Bildqualität transportieren kann, ist die Nutzung bei einem analogen VGA-Anschluss eingeschränkt. Im Monitor muss ein Analog-Digital-Wandler vorhanden sein, um überhaupt ein digitales Bild umsetzen zu können. Diese Umsetzung erfolgt mit einer gedämpften Farbpalette.




Eigenschaft

TFT-Monitor

LCD-Monitor

Energiebedarf

Selbst ein großer TFT-Display verbraucht maximal 35 Watt. Das sind 50-75 % Ersparnis gegenüber alten Röhrenmonitoren.

LCD-Bildschirme haben durchschnittlich einen minimal höheren Stromverbrauch als die TFT-Variante.

Lebensdauer

Relativ hoch. Je nach Intensität der Verwendung und Qualität des Produkts kann die Lebensdauer zwischen 3 und 10 Jahren liegen.

Die Gesamtlebensdauer dürfte ähnlich sein. Sie können mit etwa 50.000-100.000 Stunden effektiver Nutzungsdauer rechnen, ehe dir LCDs kaputt sind.

Preis

Einfache 24-Zoll-Geräte sind teilweise schon ab 100 € erhältlich Hochwertige 27-Zoll-Modelle mit einer Full HD-Auflösung sind schon ab 300€ zu finden.


Ähnlich wie beim TFT-Monitor

Pixelfehler

Ein typisches Merkmal von TFT-Monitoren. Aus produktionstechnsichen Gründen leider nie ganz zu vermeiden. Die Fehler resultieren aus defekten Transistoren.

Auch hier können Fehler vorkommen.Häufig werden aber Pixelfehler durch defekte Treiber bei Spielen etc hervorgerufen.

Herstellungskosten

Die Herstellungskosten des Transistorendisplays sind noch immer relativ hoch, nehmen aber weiter ab.

Ähnlich wie beim TFT-Monitor.

Formate

Bildschirme im 16:9-Format sind handelsüblich. Wer aber unbedingt einen TFT-Bildschirm im 4:3 oder 16:10-Format haben will, kann auch teilweise noch Modelle finden.

Ähnlich wie beim TFT-Monitor.

Auflösung

Je höher die Auflösung ist, desto mehr Inhalte lassen sich auf dem Bildschirm darstellen. Die Objekte werden aber auch kleiner. Eine gute Full HD-Auflösung bei 16:9-Format hat bis zu 1920x1080 Pixel (Full HD). Es kommt natürlich auch auf die Grafikkarteund deren Auflösung an.

Ähnlich wie beim TFT-Monitor.

3D

Nicht nur im Kino sondern auch am PC ist 3D auf dem Vormarsch. Mit einer Nvidia Geforce-Grafikkarte und Nvidia-Brille 3D Vision können 3D-Grafiken am TFT-Monitor angezeigt werden. Allerdings kostet der 3D Effekt ca. die Hälfte der Grafikkartenleistung und hat daher einen zweifelhaften Effekt.

Ähnlich wie beim TFT-Monitor.





Die wichtigsten Merkmale bei TFT-/LCD-Monitoren

Paneltechnologien

MC007ZM/AJeder Monitor hat ein eingebautes Panel mit unterschiedlichen Flüssigkristalltechnologien. Die meisten Monitore enthalten TN (Twisted Nemantic)-Panels, die trotz geringem Herstellungspreis sehr sparsam im Stromverbrauch sind. Darüber hinaus haben sie eine kurze Reaktionszeit, was bei Multimediaanwendungen und Spielen für gute Ergebnisse sorgt. Speziell bei preiswerten Monitoren werden ausschließlich TN-Panels verwendet. Da die TN-Panels einen eingeschränkten Blickwinkel (<170 Grad) haben, ändern sich beim Blick von der Seite oder unten auf den Bildschirm die Farbdarstellungen. Personen, die professionell am Computer Bilder bearbeiten, bevorzugen daher IPS-, PVA- oder MVA-Panels.

Speziell die Monitore mit IPS (In-Plane-Switching)-Panels sind unter Grafikern relativ verbreitet, da sie eine Blickwinkelstabilität von bis zu 178 Grad halten können und eine sehr gute Farb- und Graustufendarstellung haben. Dafür ist der Stromverbrauch, die Reaktionszeit sowie der Preis höher als beim TN-Panel. Dank technischer Entwicklungen ist der Stromverbrauch der Panels aber in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen.

VA-/S-PVA-Panels (Patterned Vertical Alignment) sowie MVA-Panels (Multi-Domain Vertical Alignment) verfügen über gute Bildwinkelstabilität, kurze Reaktionszeiten und einen klaren Kontrast. Da sie eine sehr starke Hintergrundbeleuchtung benötigen, ist der Stromverbrauch immens. Sie sind etwas günstiger als die IPS-Panels.

Für den durchschnittlichen Gebrauch bieten die TN-Panels aber deutlich das beste Preis-/Leistungs-Verhältnis.

Bildschirmgröße

Die Größen der TFT-/LCD-Monitoren werden in Zoll der Bilddiagonale angegeben. Ein Zoll entspricht ca 2,53 cm, wobei bei Monitoren in Deutschland auch immer die Zentimeterangabe auf der Verpackung steht. Die Größen von Flachbildmonitoren beginnen bei 17 Zoll (= 43 cm). Vor allem 22- und 24-Zoll-Bildschirme (55,6 cm bzw. 60,7 cm) sind aktuell auf dem Heimcomputermarkt besonders häufig vertreten. Ebenso sind aber auch noch größere Monitore auf dem Markt zu finden. Aufgrund von Qualitätsmängeln wie schwacher Ausleuchtung und einem höheren Stromverbrauch konnten sie sich aber bislang nur in begrenztem Maß durchsetzen.

Die Bildschirmauflösung

29EA93-PMit einer höheren Auflösung lassen sich deutlich mehr Inhalte und Details darstellen. Allerdings sorgt das logischerweise auch dafür, dass einzelne Buchstaben/Grafiken auf dem Bildschirm kleiner dargestellt werden. Es besteht zwar die Möglichkeit mit Windows höhere Auflösungen anzupassen, jedoch kommt es dabei immer zu Bildfehlern. Daher wird dazu geraten, die Flachbildschirme immer in der an ihre Bildpunkter angepassten, natürlichen Auflösung zu belassen. So haben ältere 17-und 19-Zoll-Monitor eine 5:4-Auflösung.

Bei den 22- und 24-Zoll-Widescreen-Monitoren wird das Bild im 16:9 bzw. 16:10-Format angezeigt. Idealerweise beträgt die Auflösung 1920 x 1080 Pixel, was Full HD entspricht.

Für Spiele oder Videos, die bei einer geringeren Auflösung flüssiger laufen, kann diese natürlich auch heruntergestellt werden. Das sorgt dann aber ggf. für ein leichtes Verzerren des Bildes und Unschärfen.

Kontrast

Der Kontrast ist eine der wichtigsten Kriterien für die Bildqualität. Er beschreibt den darstellbaren Unterschied von hellstem und dunkelstem Bildpunkt. Wenn der hellste Bildpunkt beispielsweise 800 Mal so hell wie der Dunkelste ist, besteht ein Kontrastverhältnis von 800:1. Umso höher der Kontrast ist, umso besser wird die Bildqualität. Werte von 800:1 bis 1000:1 gelten mittlerweile als handelsüblicher Standard. Bei Flachbildschirmen nimmt bei einer Bildbetrachtung aus einem schrägen Winkel der Kontrast deutlich ab. Daher ist eine ordentlich Sitzposition zum Bildschirm sehr wichtig.

Helligkeit

Die Helligkeit bei TFT-Monitoren ist deutlich höher als bei Notebooks und kann bei allen Lichtverhältnissen eingesetzt werden. Als Maßeinheit wird Candela pro Quadratmeter angegeben. Ein durchschnittlicher TFT-Monitor erreicht mehr als 200 Candela. Allerdings ermüdet ein zu hell eingestelltes Display sehr schnell die Augen. Drehen Sie deswegen gegebenenfalls die Helligkeit etwas herunter.

Reaktionszeiten

Die Reaktionszeit spielt heutzutage hauptsächlich bei Actionspielen und Filmen eine Rolle, bei denen Verzögerungen von mehr als 10 ms ärgerlich wären. Ansonsten ist die Reaktionszeit, trotz häufiger Erwähnung in Werbung etc., relativ unbedeutend.

Mechanik und Anschlüsse

Mechanik

Während die technischen Daten vieler Monitore genauestens analysiert werden, bekommt die Mechanik der Bildschirme kaum Beachtung, obwohl auch hier teils massive Unterschiede zu finden sind. So sollten gute Monitore in der Höhe verstellt, geneigt und geschwenkt werden können. Überprüfen Sie Verarbeitung von Halterung und Standfuß, da auch der technisch beste Bildschirm nutzlos ist, wenn er nicht richtig stehen kann. Einige Monitor verfügen außerdem über einen Schwenkarm, mit dem der Display bis zu 90 Grad gekippt werden kann.

Anschlüsse

Eizo Foris Fs2333-Bk - Led-Monitor - 58.4 Cm ( 23 Zoll  )TFT- /LCD-Monitore arbeiten intern ausschließlich digital. Daher sollte unbedingt ein digitaler Anschluss für die Grafikkarte verwendet werden. Üblicherweise werden DVI (Digital Visual Interface)-Anschlüsse verwendet. Die Technik wurde in den letzten Jahren ständig weiterentwickelt und optimiert, um so breit wie möglich einsetzbar zu sein. DVI-D-Anschlüsse versenden nur ein digitales Signal. DVI-I-Anschlüsse, die sowohl analoge als auch digitale Signale transportieren, können auch für ältere Monitore verwendet werden. Ein anderer Anschluss für den digitalen Datentransfer ist, der vor allem aus dem Home Entertainment-Bereich populäre, HDMI-Anschluss.

Dieser Anschluss kommt vor allem bei der Verbindung von LCD-Fernseher und Blu-Ray Player zum Einsatz. Mittlerweile hat sich diese Technik auch bei den Computern zumindest teilweise durchgesetzt, wobei für HDMI eine spezielle Buchse an Bildschirm und Computer benötigt wird. Ein analoger VGA-Anschluss (Video Graphics Array) gehört dann doch eher zu den Relikten aus vergangener Zeit. Das VGA-Kabel sendet ein RGB-Signal aus, welches aber, wie bei analogen Kabeln normal, relativ häufig gestört wird. Mit Hilfe eines Digital-Analog-Wandlers kann dieser Anschluss dennoch auch für Flachbildschirme verwendet werden.



Tipps und Tricks

Mehrere Monitore anschließen

In den letzten Jahren haben sich die Bildschirme im Durchschnitt sehr vergrößert. Dennoch geht das für viele noch nicht weit genug. Speziell Personen, die den Computer oft beruflich verwenden und mehrere Dateien parallel zum bearbeiten geöffnet haben, wünschen sich häufig einen zweiten Bildschirm, um eine bessere Übersicht zu haben. Technisch erlauben fast alle Grafikkarten den Anschluss eines zweiten Monitors. Wenn Sie keinen zweiten Eingang für einen Monitor am Computer haben, können beide Monitore mittels eines Adapters miteinander verbunden werden.

Dazu kommt, dass für einige Nutzer der 16:9-Schnitt bei Arbeiten zu unübersichtlich ist und viele Programme vom Umfang nicht auf dieses Format ausgelegt sind. Allerdings werden die Programme immer mehr weg vom 5:4 hin zum 16:9-Format angepasst. Dennoch kann mit zwei kleineren Monitoren der Arbeitsraum effizienter genutzt werden. Um die Monitore mit dem PC zu verbinden, schließen Sie die (idealerweise DVI-) Anschlüsse an die Grafikkarte an. Um einen idealen Betrieb zu gewährleisten, installieren Sie den Original-Treiber der Grafikkarte, da der Windows-Standard-Treiber in manchen Funktionen eingeschränkt ist.

Beispielhaft mit einer Nvidia-Grafikkarte funktioniert die Einstellung eines zweiten Desktops bei installiertem Treiber folgendermaßen: Durch einen Rechtsklick auf den Desktop bekommen Sie den Menüpunkt NVIDIA Systemsteuerung angezeigt. Dort gibt es den Unterpunkt Anzeige/Mehre Anzeigen einrichten, wo Sie ihre Monitore anwählen können. Jeder Monitor hat ein eigenes Menü, wo festgelegt werden kann, ob er Haupt- oder Nebenanzeige (wegen Anzeige der Taskleiste) sein soll. Alternativ kann mit Desktop auf diese Anzeige erweitern ein einzelner Desktop über 2 Monitore erzeugt werden. Mittels Drag & Drop kann die Position der Monitore jederzeit vertauscht werden. Der ganze Vorgang muss über den Button Übernehmen bestätigt werden.

Monitor am Notebook anschließen

Diejenigen, die mit einem Notebook arbeiten/spielen/Videos gucken, haben häufig das Problem eines zu kleinen Monitors, da viele Notebooks nur einen 14-Zoll-Display haben. Mit einem passenden Anschluss am Notebook kann ohne Probleme ein externer Monitor angeschlossen werden. Mit einer, im Handbuch des Notebooks nachlesbaren, Taste (meist Fn oder F5) kann das Bild dann auf den externen Monitor transferiert werden.

Augen schonen am Bildschirm

AOC e2343F2 - LCD-Display - TFTHäufige Arbeit am Bildschirm ist eine große Belastung für die Augen und kann sehr ermüdend wirken. Das Lesen eines Textes an einem Monitor ist nachgewiesenermaßen ca. 25% anstrengender als bei einem Buch/einer Zeitung. Durch die steiegenden Auflösungen wird die Schrift immer kleiner. Daher ist es bei regelmäßiger Bildschirmarbeit wichtig, so augenschonend wie möglich zu arbeiten.

Eine Möglichkeit , die Schrift schnell zu vergrößern und in Dokumente hineinzuzoomen, ist, die CTRL/StrG-Taste zu drücken und das Mausrädchen zu drehen. Um online diesen Effekt zu erzielen, kann statt dem Mausrädchen auch die Plus (+)- und die Minus(–)-Taste auf dem Nummernblock verwendet werden. Darüber hinaus kann im Programmmenü unter Eigenschaften der Schriftgrad auf groß bzw. extragroß verändert werden, um eine permanente Änderung zu haben.

Alternativ dazu kann natürlich die Auflösung verändert werden, was aber auch eine Auswirkung auf die Darstellung von Grafiken etc. hat.




FAQ

Wie kann ich die Leistung meines Monitors manuell überprüfen?

Die vier Ecken des Monitors sind am anfälligsten für Fehler. In diesen Bereichen hat das Bild meist die geringste Schärfe. Öffnen Sie eine Anwendung wie Excel oder Word und beobachten Sie bei der Text-Datei die obere linke Ecke. Bei einem guten Monitor und einer guten Grafikkarte ist der Text an dieser Stelle klar und kräftig. Diese Methode ist aussagekräftiger, als wenn Sie ein Video oder ein Spiel zum Testen verwenden, da das Bild in diesem Fall unruhig wäre. Ein Computer mit der Auflösung 1024x768 kann 1024 vertikale und 768 horizontale Linien anzeigen. Wenn die Auflösung steigt, können mehr Informationen und feinere Grafiken angezeigt werden. So würden beispielsweise bei einer Excel-Tabelle mehr Zeilen und Spalten auf dem Bildschirm angezeigt.

Brauche ich einen Energiespar-Monitor mit niedriger Strahlung?

In Zeiten, wo der Umweltschutz immer wichtiger wird, sollte nach Möglichkeit der Kauf eines Monitors mit geringem Stromverbrauch bevorzugt werden. Darüber hinaus sollte besonders auf die Strahlung des Computers geachtet werden, da Monitore mit hoher Strahlung auf Dauer ein echtes Gesundheitsrisiko darstellen.

Wie entscheide ich mich für die richtige Bildschirmgröße?

Wenn möglich, bevorzugen Sie Bildschirme ab einer Größe von 19 Zoll, da diese die Augen weniger stark beanspruchen. Achten Sie auch immer darauf, dass eine hohe Auflösung (ab 1280 x 1024) eingestellt ist, um die volle grafische Leistung abzurufen.

Was ist der Hauptunterschied zwischen einem Computer-Monitor und einem TV?

Computer Monitore haben einen kleinen Punkt-Abstand, um feine Linien anzeigen zu können. Das sorgt für Vorteile in Klarheit und Schärfe. Allerdings ist die Helligkeit auf dem TV wesentlich höher, weswegen beispielsweise das Bild einer DVD auf dem Computer ganz anders wirkt.

Was sollte beachtet werden, wenn Sie den Platz für den Monitor aussuchen?

Den Monitor nicht in der Nähe von Stromtransformatoren von PC-Hardware wie Drucker Scanner etc. aufstellen. Die elektrischen Felder können ein Flackern auf dem Monitor verursachen.
- Ebenfalls die Nähe zu starken Stromleitungen im Haus möglichst vermeiden, da diese ebenfalls ein Flackern verursachen können.
- Vermeiden Sie die Nähe zu Lampen, die direkt auf den Monitor scheinen und somit blenden können.
- Platzieren Sie den Monitor auf einer Höhe, bei der Sie nicht hochschauen müssen, um auf den Bildschirm zu sehen.