Februar 2010
Internetmarktplätze und eigener Online Shop - so ist man mit beiden Vertriebswegen erfolgreich
- 25.02.10
- von Gerald Schönbucher
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Hier unsere Folien - wie immer freuen wir uns über Feedback:
Hitmeister als Aussteller beim 3. plentyMarkets User-Treffen in Kassel
- 24.02.10
- von Claudia Schlüter
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Wir haben aber nicht nur neue Kontakte, sondern auch viele Ideen aus Kassel mitnehmen können. In den Gesprächen wurde deutlich, dass wir insbesondere unsere Hitmeister-Kategorien weiter ausbauen müssen. Wir möchten es ermöglichen, dass jeder Händler seine Produkte bestmöglich auf Hitmeister präsentieren kann. Dafür müssen wir weitere Kategorien wie z.B. Auto & Motorrad, Sport & Freizeit, Bekleidung & Schuhe oder auch Tiernahrung anlegen. Wir haben beschlossen, dies möglichst schnell zu realisieren und sogar schon mit der Vorbereitung einiger neuer Kategorien für Hitmeister begonnen.
Das Feedback der Händler, welches wir nach unserem Vortrag zum Thema "Internetmarktplätze und eigener Online Shop - so sind Sie mit beiden Vertriebswegen erfolgreich" erhalten haben, hat uns nochmals verdeutlicht, dass wir mit Hitmeister den richtigen Weg eingeschlagen haben. Wir sind eine Plattform, die dem Kunden den bestmöglichen Service bietet, dabei aber nicht die Interessen der Händler vernachlässigt oder deren unternehmerische Freiheit einschränkt - etwa bei der Setzung ihrer Preise. Wir glauben, dass die Händler ebenfalls mit diesem Gefühl nach Hause gefahren sind.
Alles in allem war das 3. plentyMarkets User-Treffen für uns ein runder Tag. Im nächsten Jahr sind wir bestimmt wieder mit dabei!
Kunden positiv überraschen - z.B. mit Schokolade
- 10.02.10
- von Matthias Schumacher
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Unsere Kundenservice-Mitarbeiter können die Tafeln nach eigenem Ermessen an Kunden versenden. Dabei muss es nicht unbedingt um das Kitten zerbrochener Kundenbeziehung gehen - es können durchaus auch langjährige, gute Kunden für Ihre Treue belohnt und mit einem Präsent überrascht werden.Übrigens: wer jetzt auch Lust auf die leckere Chocri-Schokolade bekommen hat, sollte Fan von Hitmeister auf Facebook werden. Dort verlosen wir am kommenden Dienstag (16.02.2010) 10 Tafeln der Hitmeister-Schokolade unter den Fans.
12 Mythen der Gründungsfinanzierung und die Realität
- 9.02.10
- von Gerald Schönbucher
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- Mythos: Für die Finanzierung eines Startups benötigt man viel Geld. Realität: Man braucht nicht viel Geld, um ein Startup zu gründen. Das typische US-Startup benötigt weniger als 25.000 USD Startkapital.
- Mythos: Gründer suchen überall nach Kapital. Realität: Die meisten Gründer erhalten ihr Startkapital nicht von anderen (Friends, Families & Fools, Business Angels, VCs) sondern verwenden ihre eigenen Ersparnisse.
- Mythos: Vermögende tendieren eher zur Gründung. Realität: Unerwartete Vermögenszuwächse erhöhen zwar die Wahrscheinlichkeit, dass jemand gründet. Aber Vermögendere neigen nicht stärker zu einer Gründung als der Durchschnittsbürger, es sei denn sie gehören zu den 10% der Vermögendsten und werden dann Freiberufler.
- Mythos: Gründer verschulden sich nicht persönlich. Realität: Startups nehmen kein Fremdkapital auf, aber ihre Gründer tun es und haften dafür persönlich.
- Mythos: Startups mit guten Geschäftsideen und guten Teams erhalten Kapital. Realität: Einer der am häufigsten übersehenen Gründe, weshalb jemand eine externe Finanzierung bekommt ist einfach, dass er danach fragt.
- Mythos: Sehr „frische" Startups erhalten am ehesten Geld. Realität: Ein Grund, weshalb einige Unternehmen externes Kapital erhalten und andere nicht ist, dass sie bereits weiter entwickelt, ggf. schon Cash Flow-positiv sind und somit das Risiko für die Kapitalgeber geringer ist.
- Mythos: Startups sind fast ausschließlich eigenkapitalfinanziert. Realität: Startups können auch Fremdkapital erhalten. Im Durchschnitt beträgt ihre Fremdkapitalquote sogar 50%.
- Mythos: Startups erhalten von Banken kein Geld. Realität: Banken verleihen Geld an Startups. Die am häufigsten vorkommende Quelle von Fremdkapital sind Banken.
- Mythos: Von Freunden und Familie Startkapital zu erhalten, ist einfach und üblich. Realität: Die häufig zitierten „Friends & Family" sind eine schlechte Quelle für externes Kapital.
- Mythos: VCs sind für die Eigenkapital-Versorgung von Startups zentral. Realität: VCs versorgen weniger als 1% junger Unternehmen mit Kapital. Insgesamt sind sie für weniger als 2% des gesamten Gründungsfinanzierungsvolumens verantwortlich.
- Mythos: VCs sind als Kapitalquelle relevanter als Business Angels. Realität: Informelle Investoren bzw. Business Angels sind eine wichtigere Kapitalquelle für Startups als VCs.
- Mythos: Der typische informelle Investor ist ein klassischer Angel - vermögend, erfahren, hohe Investitionen tätigend und mit hoher Renditeerwartung. Realität: Der typische informelle Investor ist deutlich weniger vermögend, hat deutlich weniger Erfahrung, tätigt deutlich geringere Investitionen und erwartet deutlich geringere Renditen als uns meist Glauben gemacht wird.
Hitmeister e-Commerce Day: Der Countdown läuft!
- 7.02.10
- von Karsten Tralst
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Nur noch fast einen Monat, dann ist es soweit, am 13.03.2010 findet der erste Hitmeister e-Commerce Day 2010 powered by plentyMarkets statt.Die Veranstaltung rund um das Thema e-Commerce wird schon jetzt mit Spannung erwartet. Über 250 Händler haben sich bereits für den Hitmeister e-Commerce Day 2010 angemeldet. Da die Besucherzahl auf 400 Personen begrenzt ist sollte man sich mit der Anmeldung nicht zu lange Zeit lassen.
Beim Hitmeister e-Commerce Day 2010 präsentieren sich e-Commerce Unternehmen mit eigenen Ausstellungsständen. Die Besucher erhalten so die Möglichkeit sich direkt bei den Ausstellern nützliche Tipps und Tricks zu holen sowie interessante Gespräche zu führen.
Am Veranstaltungstag präsentieren sich insgesamt 18 Aussteller:
- Hitmeister
- plentyMarkets
- Restposten.de
- eSeller´s Friend
- ClickandBuy
- Mediafinanz AG
- artegic
- iloxx
- Siteranger
- Sofortüberweisung.de
- Tradoria.de
- Capaq
- TrustedShops
- dealUnited
- Searchmetrics
- Ereturn
- DreamRobot
- Nextore
Sind Sie auch auf XING oder Facebook aktiv?
Dann zeigen Sie, dass Sie beim Hitmeister e-Commerce Day 2010 dabei sind!
Zur Veranstaltung bei Xing und Facebook
Online Marketing KPIs - schlafen unsere Marketingentscheider?
- 3.02.10
- von Gerald Schönbucher
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Die Ergebnisse sind bemerkenswert:
Die Verweildauer auf der Seite und die Zahl uniquer Page Views werden mit 27,9% und 23,7% an erster Stelle genannt. Auch die Klickrate (CTR) spielt offenbar eine große Rolle.Was ist mit den KPIs, die "näher" an der GuV sind? Konversionskosten und ROI erhalten nicht einmal eine eigene Kategorie sondern werden unter "Other" (9,4%) subsumiert.
Was geht hier vor? Mit der Verweildauer auf der Seite und der Zahl Page Views lässt sich bestimmt ein gewisser Grad an "Engagement" messen. Beide sind einer Konversion vorgelagert. Aber lässt sich mit ihnen der Erfolg einer Kampagne rechtfertigen?
Wenn lediglich Unternehmen befragt wurden, für die das Internet (noch) kein relevanter direkter Vertriebskanal (etwa die Automobil- und Konsumgütebranche) ist, ließe sich das alles noch erklären. Aber auch diese Unternehmen könnten doch versuchen zu messen, ob sich ihre Online-Werbeausgaben in einer dem eigentlichen Umsatz vorgelagerten Konversionsart wie z.B. der Vereinbarung einer Probefahrt oder der Bestellung einer Produktprobe niederschlagen.
Die Erhebung wurde im Krisenjahr 2009 durchgeführt. Gerade im letzten Jahr hätte doch der Fokus auf Performance besonders groß sein müssen.
- Haben unsere senioren Marketingentscheider schlicht (noch) keine Ahnung von Online Marketing? Online Marketing KPIs waren vor 20 Jahren schließlich noch in keinem BWL-Curriculum verankert (und sind es leider teilweise heute immer noch nicht).
- Dominiert noch die TV-, Print- und Radiodenke und die Messmöglichkeiten, die online bietet, werden einfach noch nicht genutzt?
- Oder ist es unseren Media Agenturen und Online Vermarktern lieber, wenn man nicht so genau hinschaut. Wenn nicht gezeigt wird, dass sich die meisten Online Marketing-Kampagnen, wenn "harte" Kennzahlen angelegt werden, nicht rechnen. Entsprechend wird der "Erfolg" der Kampagnen mit den zitierten Kennzahlen gemessen, die sind weicher. Da lässt es sich wunderbar drüber diskutieren...

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