November 2009
Welche Faktoren beeinflussen den SEO-Traffic wirklich? - Backlinks und ihre Diversität
- 30.11.09
- von Alexander Körschgen
- No Comments
- No TrackBacks
Unser Sample: Wir haben die 100 Seiten mit dem größten Sistrix-Sichtbarkeitsindex (Stand Ende August 2009), das inhomogene Sample, und eine zufällige Auswahl von 20 ähnlichen Seiten unter diesen 100, das homogene Sample, betrachtet. Der Ausreißer Wikipedia (Index von über 6000 bei einem Mittelwert von etwa 255) wurde dabei nicht berücksichtigt.
Wir betrachten zum einen die Gesamtzahl der Backlinks und zum anderen die Anzahl der unterschiedlichen Hostnamen, von denen diese Links kommen. Das Verhältnis von Backlinks von verschiedenen Hosts zu Backlinks insgesamt nennen wir die Diversität der Backlinks.
Für die Diversität der Backlinks erhalten wir Werte zwischen 2% und ca. 60%. Deren Verteilung ist im folgenden Diagramm zu sehen, wobei die Diversität auf der x-Achse und der korrespondierende Sichtbarkeitsindexwert auf der y-Achse abgetragen sind.
View imageSeiten mit besonders großer Sichtbarkeit scheinen auch eher gut verteilte Links zu haben. Der Zusammenhang ist aber nicht besonders stark ausgeprägt. Außerdem muss man sich die Frage nach der Kausalität stellen. Ist eine Seite besonders "sichtbar" weil sie über eine hohe Backlinkdiversität verfügt oder erhalten besonders sichtbare Seiten auch eine hohe Zahl Links von unterschiedlichen Hosts?
Wie steht es nun mit dem Zusammenhang zwischen der Gesamtzahl der Links und dem Sichtbarkeitsindex? In unserem inhomogenen Sample beträgt der Korrelationskoeffizient etwa 0,3. Damit ist ein gewisser Zusammenhang gegeben. Allerdings werden hier auch Seiten mit sehr verschiedener Struktur miteinander verglichen, die in unterschiedlichem Maße auf Backlinks angewiesen sind. In unserem homogenen Sample, erhalten wir hingegen einen Koeffizienten von über 0,8. Das deutet auf einen sehr starken Zusammenhang hin. Einschränkend müssen wir ergänzen, dass wir die Backlinkqualität (PR, Anzahl eingehende .edu-Links etc.) (noch) nicht untersucht haben.
Fazit:
Die Zahl der Backlinks ist ein entscheidender Faktor der (OffPage-)Optimierung. Eine höhere Gesamtzahl scheint dabei wichtiger, als eine gute Verteilung der Herkunft der Links.
Eure Einschätzung?
Sonderkonditionen für Buchhändler
- 25.11.09
- von Gerald Schönbucher
- No Comments
- No TrackBacks
Buchhändler sparen so nicht nur Gebühren, sondern erhalten persönlichen Support von der Hitmeister-Händlerbetreuung. Außerdem entfallen z.B. Kreditkartengebühren, da wir die die gesamte Zahlungsabwicklung übernehmen. Auch Einstellgebühren fallen nicht an.
Claudia Schlüter, die bei uns für die Händlerbetreuung zuständig ist, meint zu dem neuen Angebot für Buchhändler: „Wir haben mit vielen unserer gut 200 Buchhändler gesprochen, genau zugehört und nun ein Paket entwickelt, das auch den Bedürfnissen kleinerer Händler optimal gerecht wird." Die Händler BücherOase München sowie Arvelle haben sich von dem neuen Angebot bereits überzeugen lassen. Da Hitmeister mit den Buchhändlersoftwareanbietern Inforius, Guthschrift-Systems, whBOOK und quicksoftware zusammenarbeitet, gestaltet sich auch das Listing der Angebote für die Buchhändler sehr einfach.
Hitmeister e-Commerce Day 2010 - jetzt anmelden!
- 24.11.09
- von Karsten Tralst
- No Comments
- No TrackBacks

Online-Händler, Shopbetreiber sowie e-Commerce Dienstleister treffen sich an diesem Tag zum Austausch über aktuelle Entwicklungen im Onlinehandel. Lernen Sie die Unternehmen der Branche persönlich kennen und informieren Sie sich bei den Ausstellern und über die Fachvorträge über aktuelle Trends und Entwicklungen.
Als Händler erhalten Sie nach vorheriger Anmeldung freien Zutritt zur Veranstaltung und werden den Tag über durch unser kostenloses Catering versorgt. Auch für Ihre Familie und Angehörige gibt es ein spannendes Angebot: neben der kostenlosen Kinderbetreuung und einer Stadionführung haben wir für Sie die besten Tipps für einen erlebnisreichen Tag in Köln zusammengestellt.
Zeit: 13.03.2010 zwischen 10-18 Uhr
Ort: Köln, RheinEnergie Stadion, "Lounge-Ebene West"
Kostenlose Anmeldung für Händler und weitere Informationen unter
http://www.hitmeister.de/ecommerceday
Auf dem Hitmeister e-Commerce Day 2010 erwarten Sie spannende Fachvorträge, darunter
- "Erfahrungen eines Multichannel-Händlers: Wie man mehrere hunderttausend Bestellungen im Jahr bearbeitet",
Florian Obermüller, Geschäftsführer Online Versand Grafenau, o-v-g.com
- "5 Dinge, die Sie von erfolgreichen eBay-Verkäufern lernen sollten",
Valentin Schütt, Geschäftsführer Afterbuy/ViA-Online GmbH - eine eBay Company, afterbuy.de
- "Online-Direktmarketing im Versandhandel: Trends und Best Practices",
Nico Zorn, Geschäftsführer saphiron GmbH, saphiron.de
- "Internetmarktplätze und Portal - Hype oder Erfolgsrezept",
Beate Rank, Gründerin/Geschäftsführerin Tadoria GmbH, tradoria.de
- "Umsatzsteigerung und Kundenbindung durch Sicherheit und Vertrauen",
Thomas Karst, Geschäftsführer Trusted Shops GmbH, trustedshops.de
- "Das Kreuz des Online-Händlers - Die Abmahnung. Ein aktueller Überblick, sowie Strategien zur Problemvermeidung und Problemlösung.", Konstantin Ewald, osborneclarke.de
Viele interessante Firmen der Branche werden mit einem eigenen Stand vertreten sein, darunter
- Hitmeister.de
- plentyMarkets
- tradoria.de
- neXtore
- Click & Buy
- eSeller´s Friend
- sofortüberweisung.de
- mediafinanz AG
- ereturn.de
- capaq
- artegic
- Trusted Shops
- SiteRanger
- dealunited
- iloxx.de
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne unter ecommerceday2010@hitmeister.de oder telefonisch unter 0221-272407-12 zur Verfügung.
Warum SEM nicht ausgelagert werden sollte - 6 Gründe für Inhouse-SEM
- 23.11.09
- von Gerald Schönbucher
- 4 Comments
- No TrackBacks
1. Keiner kennt das Produkt so gut wie man selbst
Niemand kennt das Produkt bzw. die Dienstleistung, die man über SEM bewirbt, so gut wie man selbst. Auch ein noch so intensiver Austausch mit der Agentur wird nicht dazu führen, dass die Agenturmitarbeiter ein gleich ausgeprägtes Produktverständnis haben. Entsprechend wird das Keyword Research weniger detailliert ausfallen und somit weniger ergiebig sein. Zwar ist es möglich, dass eine Agentur „Best Practices", etwa bei der Anzeigengestaltung, auf den eigenen Account übertragen kann. Das wird aber meist nur dann funktionieren, wenn ein Wording bzw. eine Struktur branchenübergreifend funktioniert. Es ist eher schwer vorstellbar, dass z.B. zwei Wettbewerber von einer Agentur betreut werden und munter „Best Practice Sharing" stattfindet.
2. Koordinationskosten
Für viele SEM-Werbetreibende ist die Aktualität ihrer Kampagnen entscheidend. Um Aktualität - etwa der Preise, der Kampagnenslogans etc. - sicherzustellen, ist es nötig, sich mit der Agentur abzustimmen. Koordination ist immer mit Kosten verbunden. Die tauchen zwar, gerade wenn sie primär beim Werbetreibenden anfallen, nicht direkt in einer Rechnung auf, erhöhen aber insgesamt die Kosten des SEM-Marketingkanals. Selbst wenn die menschlichen Koordinationskosten etwa über eine technische Schnittstelle zur Agentur, die aktuelle Preise etc. übermittelt, gesenkt werden, muss diese Schnittstelle programmiert und gepflegt werden.
3. Anreizprobleme
Auch eine Reihe von Anreizproblemen spricht dafür, SEM Inhouse darzustellen. Es beginnt beim adäquaten Vergütungsmodell für die SEM-Agentur. Der Kickback von Google existiert nicht mehr. Ein anderes Vergütungsmodell ist also nötig. Egal ob eine einfache Provision vom SEM-Budget, ein Ziel-CPO, eine Umsatzbeteiligung oder eine Abrechnung nach Mannstunden gewählt wird, es kommt immer zu Interessenkonflikten.
Ein Beispiel: Angenommen, der Werbetreibende gibt einen Durchschnitts-Ziel-CPO von 10 EUR vor. Die Agentur erhält also für jede Order, die weniger als 10 EUR kostet, eine Vergütung. Ihr alleiniges Ziel wird es sein, die Anzahl der Orders zu maximieren. Dabei werden auch die Bestellungen gezählt, die für den Werbetreibenden einen geringeren Deckungsbeitrag als 10 EUR erzielen. Da diese Bestellungen tendenziell einfacher zu gewinnen sind, könnte es sogar dazu kommen, dass die Agentur darauf den Schwerpunkt legt. Lösbar wäre dieser Konflikt über eine rein erfolgsabhängige Vergütung der Agentur, indem z.B. nach dem erzielten Deckungsbeitrages je Order vergütet wird. Darauf lassen sich aber in der Regel die wenigsten SEM-Agenturen ein.
Die Problematik setzt sich beim Thema Ressourcenallokation fort. Auch die personellen Ressourcen der Agentur, obwohl im Pitch gerne mal anders dargestellt, sind begrenzt. Die Agentur setzt ihre Leute idealerweise dort ein, wo der Grenzertrag am höchsten ist, wo also je Mannstunde der größte Umsatz erzielt werden kann. Kleinere Kunden mit begrenzten Budgets bleiben dabei oft zurück. Und selbst wenn das Kundenbudget größer ist, hat die Agentur keinen Anreiz, sich mit den im SEM oft wichtigen Details wie etwa einer Keywordrecherche für den Longtail oder Splittesting aufzuhalten. Die Grenzkosten für die Agentur wären größer als der Grenzertrag. Letztlich wird die Agentur ja immer nur einen Teil der gesamten Wertschöpfung realisieren, die Personalkosten sind aber oft ähnlich hoch wie beim Werbetreibenden.
Schließlich hat die Agentur, vorausgesetzt sie möchte wachsen, immer den Anreiz, mit mehr als einem Kunden aus einer Branche zusammenzuarbeiten. Sie kann so auch einen Teil ihrer Arbeiten (Accountstrukturierung, Keywordrecherche, Anzeigentests etc.) mehrfach nutzen. Seriöse Agenturen werden zwar Exklusivität bieten und nur einen Kunden je Branche betreuen. Damit stellt sich aber die Frage nach deren Branchenkompetenz.
4. Keine Skalenvorteile
Oft sind Skalenvorteile die Motivation, Geschäftsprozesse auszulagern. Die Überlegung ist, dass der Outsourcingpartner die Geschäftsprozesse effizienter und damit zu geringeren Kosten durchführen kann. Mit Ausnahme eines automatisierten Bid Managements und evtl. einer automatischen Anzeigenerstellung über eine API existieren nach unserer Einschätzung aber wenig Prozesse, die große Skalenvorteile bieten.
5. Integration anderer Abteilungen
Erfolgreiches professionelles SEM erfordert das Zusammenspiel mehrerer Abteilungen eines Unternehmens. Die SEO-Kollegen können etwa Hinweise für gut konvertierende Keywords geben. Die Technik muss spätestens bei der Nutzung der Search Engine-APIs durch das SEM eingebunden werden. Und das Produktmanagement gibt nicht nur Hinweise für neue Kampagnen, sondern arbeitet bei allen Tests und insbesondere On Site-Konversionsoptimierung mit dem SEM-Team zusammen. Ist eine Agentur als dritte Partei jeweils mit einzubinden, führt dies nicht nur zu zusätzlichen Kosten, sondern es verlangsamt auch die Prozesse.
6. SEM als strategischer Wettbewerbsvorteil
Wenn SEM richtig betrieben wird, kann es zum strategischen Wettbewerbsvorteil eines Unternehmens werden. Die richtigen Keywords auf den richtigen Positionen (und das müssen nicht immer die Positionen 1-3 sein), kombiniert mit den richtigen Anzeigentexten und Landing Pages können zu dauerhaft höheren Konversionsraten und niedrigeren Kundenakquisitionskosten führen. Um nachhaltig erfolgreicher als seine Mitbewerber zu sein, ist es entscheidend, dass man die dafür relevanten Prozesse beherrscht. Dies sollte man nicht Agenturen überlassen, die teilweise nicht einmal Einblick in die Strukturierung des SEM-Accounts geben und ihre Keywordlisten selten mit ihren Kunden teilen. Dafür ist SEM zu bedeutsam.
Fazit:
SEM sollte aus einer Reihe von Gründen nicht ausgelagert, sondern Inhouse gemacht werden. SEM an Agenturen zu vergeben, ist allenfalls Einsteigern zu empfehlen.
Ich bin gespannt auf eure Sichtweise!
Ihr Buch-Hit zur Weihnachtszeit - Gewinnen Sie tolle Preise!
- 16.11.09
- von Maik Metzen
- 39 Comments
- 7 TrackBacks
Hitmeister hat heute die Verlosung "Ihr Buch-Hit zur Weihnachtszeit" gestartet. Der erste Preis ist wahlweise ein Ipod Touch 32GB oder 250 Euro in bar. Die Teilnahme ist ganz einfach: Sie müssen nur einen Blogeintrag über Ihr Lieblingsbuch veröffentlichen. Genauere Informationen zur Verlosung finden Sie bei Hitmeister selber. Einfach diesen Beispieleintrag kommentieren und Ihren Beitrag verlinken (Trackbacks funktionieren auch). Hier der Beispieleintrag:Hitmeister verlost tolle Preise bei der Aktion "Ihr Buch-Hit zur Weihnachtszeit". Erfahren habe ich von dieser Aktion per Newsletter.
Drop City von T.C. Boyle ist eines meiner Lieblingsbücher. Die Geschichte hört sich anfangs nach purer Harmonie an: Ein Hippiepärchen zieht in den USA der Siebziger Jahre in eine Kommune. Doch bald merken sie, dass die unendliche Freiheit, von der sie geträumt haben, nur Illusion ist. Das einst so friedliche Leben in der Gemeinschaft wird geprägt durch Zwang, Vorurteile und Gewalt. Wie kein zweiter Schriftsteller versteht es T.C. Boyle amerikanische Legenden zu entzaubern. Aus verschiedenen Erzählperspektiven gibt Boyle Einblicke in die Gedankenwelten seiner Protagonisten und zeigt dabei die Schattenseiten von Sex, Drugs & Rock`n`Roll ohne den konservativen Zeigefinger zu erheben. Der Roman „Drop City" ist vielmehr ein Plädoyer dafür, wie Egoismus und Hedonismus selbst die edelsten Ideen zerstören können. Zudem wird deutlich wie schwer es ist, der bürgerlichen Gesellschaft und ihren Konventionen zu entkommen und welche Opfer man dafür bringen muss.Jetzt sind Sie an der Reihe! Mit etwas Glück können Sie Ihre eigene Kasse um 250 Euro aufbessern.
Risikomanagement für Online Shops: Einflussfaktoren eines Scoring Systems
- 16.11.09
- von Matthias Schumacher
- No Comments
- No TrackBacks
Damit die Bezahlmethode Lastschrift also nicht zu einem Verlustgeschäft für den Händler wird, muss die Bonität des Kunden geprüft werden, z.B. durch die Berechnung eines Scores. Mit Hilfe dieses Werts wird dann im Checkout entschieden, ob der Kunde per Lastschrift bezahlen darf oder nicht.
Zur Berechnung des Scores können sowohl interne als auch externe Daten genutzt werden. Externe Daten sind etwa Bonitätsauskünfte der gängigen Auskunfteien. Interne Daten sind z.B. die vom Kunden angegebenen persönlichen Daten und seine Historie auf der Plattform. Idealerweise werden diese Daten zu einem einzigen Score für den Kunden aggregiert. Der Score des Kunden verändert sich idealtypisch im Laufe des "Kundenlebens". „Gute Kunden" werden mit höheren Zahlungslimits für Käufe per Lastschrift belohnt, „schlechten Kunden" wird die Zahlungsmethode nicht mehr oder nur noch für geringe Beträge angeboten.
Wir haben mal gebrainstormt, welche Attribute Einfluss auf die Bonität des Kunden haben könnten. Die nachfolgende Mindmap zeigt das Ergebnis.
View imageHaben wir wichtige Attribute nicht berücksichtigt? Welche Daten lassen zusätzlich Rückschlüsse auf die Bonität des Kunden zu? Welche Erfahrungen habt ihr hinsichtlich der Fragen gemacht? Wir freuen uns auf Kommentare!
Internet Marketing Köln 2010 - Termin steht fest!
- 10.11.09
- von Gerald Schönbucher
- 2 Comments
- No TrackBacks
Ihre Teilnahme ist kostenlos, Sie brauchen sich nur vorab anzumelden. Unsere Sponsoren für die IMK bezahlen Getränke (Kölsch & Softdrinks) sowie Fingerfood. Es finden keine Vorträge statt. Dafür gibt es mehr Zeit und Raum für nette Gespräche.
Zeit: Donnerstag, 17.06.2010, 19h
Ort: RheinEnergie Stadion - 12. Mann, Aachener Str. 999, 50933 Köln
Ab dem 15.03.2010 können Sie sich auf der offiziellen Seite der Internet Marketing Köln 2010 kostenlos anmelden.
Die Teilnehmerzahl ist auf 500 Gäste begrenzt.
Die Internet Marketing Köln 2010 wird ausschließlich durch Sponsorengelder finanziert, schon ab 400,- Euro können Sie uns in Rahmen eines Sponsorings unterstützen. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter "Sponsorenpakete".
Hitmeister öffnet sich für Parfüm Händler
- 10.11.09
- von Gerald Schönbucher
- 2 Comments
- No TrackBacks
- Vorteile für Händler: hohe Reichweite, leichtes Einstellen, persönlicher Support, geringe Provision (6,5%), keine Paymentkosten und Zahlungsgarantie
Hitmeister bietet nun neben Medienprodukten wie DVDs, Büchern, CDs und Unterhaltungselektronik rechtzeitig zum beginnenden Weihnachtsgeschäft auch Parfüms und Eau de Toilette an.
Schon zur Einführung der neuen Parfum Kategorie mit Unterkategorien wie After Shave, Bodylotion und Deodorants nutzen zahlreiche gewerbliche Parfüm-Verkäufer wie z.B. easyCosmetic, Escentual, Xergia Beautyspot, ParfümPrinz die Chance, die Reichweite ihrer eigenen Shops durch das kostenlose Produktlisting auf Hitmeister zu erweitern. Dennoch suchen wir weitere Händler von Beautyprodukten. Die Konditionen sind attraktivn: Neben dem persönlichen Support und der Hitmeister-Zahlungsgarantie profitieren Parfüm-Händler davon, dass keine Einstellgebühren anfallen und lediglich eine Provision in Höhe von 6,5% und ein Fixum von 70 Cent je verkauftem Artikel fällig wird. Die Paymentkosten wie z.B. Kreditkartengebühren übernimmt immer Hitmeister für die Händler.
„Wir sind davon überzeugt, dass unsere mehr als 330.000 Kunden, die bereits bei uns shoppen, sich auch vorstellen können, ihr nächstes Eau de Toilette über Hitmeister.de zu kaufen", so Claudia Schlüter, die bei Hitmeister für die Händlerbetreuung zuständig ist. „Damit bieten wir allen gewerblichen Parfüm-Händlern eine attraktive Plattform, um einen weiteren Verkaufskanal zu erschließen. Die einfache Integration der Produkte auf Hitmeister.de hat ja bereits 2.500 Händler überzeugt."
Welche Faktoren beeinflussen den SEO-Traffic wirklich? - Anzahl indexierter Seiten
- 9.11.09
- von Alexander Körschgen
- No Comments
- No TrackBacks
Die nächste betrachtete Variable ist die Anzahl der indexierten Seiten. Die meisten betrachteten Websites haben 100.000 bis 100.000.000 Seiten im Index, darüber und darunter gibt es nur sehr wenige Seiten:
Eine entsprechende Anzahl von Seiten im Index zu haben, ist natürlich eine Grundvoraussetzung, um sichtbar zu sein. Darüber hinaus ergibt sich aber nur ein schwacher bis gar kein Zusammenhang (Korrelationskoeffizienten 0,01 und 0,2) zur Sichtbarkeit.
Hitmeister auf dem Impulse Gründerzeit Cover
- 5.11.09
- von Gerald Schönbucher
- No Comments
- No TrackBacks

Händler-Umfrage: In der 1. Novemberhälfte startet das Weihnachtsgeschäft
- 4.11.09
- von Gerald Schönbucher
- No Comments
- No TrackBacks
In den Produktkategorien „Elektronik" sowie „Küche und Haushalt" wird vorwiegend die zweite Novemberhälfte als Beginnzeitpunkt genannt. Parfumhändler und Uhrenverkäufer müssen sich hingegen schon in der zweiten Oktoberhälfte auf eine steigende Transaktionszahl einstellen. Wenig überraschend ist, dass es nicht in allen Produktkategorien ein Weihnachtsgeschäft gibt. Primär bei Erotikfilmen, aber eingeschränkt auch bei Musik-CDs findet kein weihnachtlicher Ansturm statt.

Recent Comments