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12 Mythen der Gründungsfinanzierung und die Realität
Hitmeister e-Commerce Day: Der Countdown läuft!
Nur noch fast einen Monat, dann ist es soweit, am 13.03.2010 findet der erste Hitmeister e-Commerce Day 2010 powered by plentyMarkets statt.Die Veranstaltung rund um das Thema e-Commerce wird schon jetzt mit Spannung erwartet. Über 250 Händler haben sich bereits für den Hitmeister e-Commerce Day 2010 angemeldet. Da die Besucherzahl auf 400 Personen begrenzt ist sollte man sich mit der Anmeldung nicht zu lange Zeit lassen. Beim Hitmeister e-Commerce Day 2010 präsentieren sich e-Commerce Unternehmen mit eigenen Ausstellungsständen. Die Besucher erhalten so die Möglichkeit sich direkt bei den Ausstellern nützliche Tipps und Tricks zu holen sowie interessante Gespräche zu führen. Am Veranstaltungstag präsentieren sich insgesamt 18 Aussteller:
Sind Sie auch auf XING oder Facebook aktiv? Dann zeigen Sie, dass Sie beim Hitmeister e-Commerce Day 2010 dabei sind! Zur Veranstaltung bei Xing und Facebook Online Marketing KPIs - schlafen unsere Marketingentscheider?
Die Ergebnisse sind bemerkenswert: Die Verweildauer auf der Seite und die Zahl uniquer Page Views werden mit 27,9% und 23,7% an erster Stelle genannt. Auch die Klickrate (CTR) spielt offenbar eine große Rolle.Was ist mit den KPIs, die "näher" an der GuV sind? Konversionskosten und ROI erhalten nicht einmal eine eigene Kategorie sondern werden unter "Other" (9,4%) subsumiert. Was geht hier vor? Mit der Verweildauer auf der Seite und der Zahl Page Views lässt sich bestimmt ein gewisser Grad an "Engagement" messen. Beide sind einer Konversion vorgelagert. Aber lässt sich mit ihnen der Erfolg einer Kampagne rechtfertigen? Wenn lediglich Unternehmen befragt wurden, für die das Internet (noch) kein relevanter direkter Vertriebskanal (etwa die Automobil- und Konsumgütebranche) ist, ließe sich das alles noch erklären. Aber auch diese Unternehmen könnten doch versuchen zu messen, ob sich ihre Online-Werbeausgaben in einer dem eigentlichen Umsatz vorgelagerten Konversionsart wie z.B. der Vereinbarung einer Probefahrt oder der Bestellung einer Produktprobe niederschlagen. Die Erhebung wurde im Krisenjahr 2009 durchgeführt. Gerade im letzten Jahr hätte doch der Fokus auf Performance besonders groß sein müssen.
Die Suchweltmeister - die Top 10-Länder nach durchgeführten Suchen
Hier sind die wichtigsten Punkte zusammengefasst:
eBay hat in Q4 2009 Turnaround geschafft
Desweiteren ist interessant, dass eBay immer weniger GMV (Gross Merchandise Volume bzw. Handelsumsatz, der über die Plattform läuft) mit Auktionen generiert. Festpreisangebote stehen bereits für 56% des GMVs, sind allerdings im letzten Quartal nicht mehr gewachsen. ![]() eBay verliert weiter an Shopping Experience
![]() Social Media eignet sich nicht zur Neukundenakquisition
n=2 reicht natürlich nicht für eine generelle Aussage. Und einschränkend muss man auch sagen, dass vermutlich ein guter Teil der Besucher bereits zuvor zu einer SEOmoz-Mitgliedschaft konvertiert hat, er betrachtet ja nicht nur die Erstbesucher. Wie sind eure Konversionserfahrungen mit Social Media? Nur ein Tool um mit seinen Fans, Kunden etc. zu kommunizieren, oder gelingt auch die profitable Neukundengewinnung damit? So macht eBay SEO: Interview mit dem Head of eBay Inhouse SEO
Kann man Suchmaschinenmarketing (SEM) komplett automatisieren? (Teil 2)
Wie im ersten Teil erwähnt, werden bei uns Millionen von Produkten angeboten. Zunächst mussten wir unser Conversionziel definieren. Das sind bei uns die Verkäufe, da wir genau wissen, was wir pro Warenkorb verdienen (Ausnahme war unser FSK18-Bereich, dort waren für uns die Registrierungen relevant, da man sich für diesen Bereich freischalten muss). Zu Beginn war uns noch nicht klar, wie hoch unser Ziel-CPA (Kosten pro Conversion) sein sollte. Dafür mussten wir zunächst eine Historie aufbauen und erste Stammkunden gewinnen, um approximativ eine Angabe machen zu können, da wir noch nicht abschätzen konnten, was uns ein Käufer wert ist. Auch hängt die Höhe davon ab, welche Ziele man verfolgt. Will man eine Marke aufbauen (was bei uns der Fall war), ist man eher bereit, für einen Kunden mehr auszugeben. Außerdem korrelieren unsere Conversionkosten stark (negativ) mit den angebotenen Preisen auf unserer Plattform - anfangs hatten wir noch nicht die große Auswahl an Händlern mit guten Preisen, so dass die Conversionkosten deutlich hoch waren. Es brauchte einige Zeit, bis wir unsere Kampagnen ordentlich optimieren konnten, da wir auch in unseren Kampagnen erst eine Historie aufbauen mussten. Schnell kristallisierten sich die ersten Shorttail-Keywords heraus, die regelmäßig Conversions gebracht haben. Diese Gebote wurden täglich über die AdWords Online-Benutzeroberfläche angepasst. Schwieriger war die Gebotssetzung bei den Longtail-Keywords. Die Benutzeroberfläche von AdWords stieß hier an seine Grenzen, so dass wir fast alles über den AdWords-Editor optimiert haben. So konnten wir massenweise tausende Gebotsänderungen am Tag vornehmen. Lange haben wir Google nur die Anzahl unserer Verkäufe übermittelt - nicht den Wert, also die Einnahmen, den wir pro Kauf erzielen. Dies hatte den Nachteil, dass wir nie genau wussten, was wir denn tatsächlich an einem bestimmten Keyword verdienen. Dies war mit der Übermittlung des Wertes nun möglich. Wir konnten somit erstmals unseren ROI optimieren. Hier hat Google allerdings eine große Schwachstelle. Da wir auch weiterhin die Anzahl der Verkäufe übermitteln, war es nicht möglich, im Online-Interface direkt den Wert anzeigen zu lassen. Diesen konnten wir nur über spezielle Berichte ziehen. Diese Art der Optimierung war enorm zeitintensiv, da man ständig mehrere Schritte durchführen musste - und bei einer Anzahl von mehr als zwei Millionen Keywords war es so fast unmöglich, für alle das optimale Gebot zu finden. Wir hatten uns deswegen entschlossen, ein geeignetes Bid-Management-Tool zu suchen, das uns die Möglichkeit gibt, automatisiert den ROI zu optimieren bzw. zu maximieren. Am ehesten angesprochen hat uns Efficient Frontier (EF). Die Software basiert auf einem finanzmathematischen Ansatz zur Kampagnenoptimierung durch selbst entwickelte Algorithmen, dem Portfolioansatz. Bei der Optimierung werden Einsparungspotenziale berücksichtigt, indem die maximale Anzahl der Conversions aus der Gesamtheit aller Keywords - teure sowie günstige - ausgeschöfpt wird, ohne dass eindimensionale und Keyword-spezifische Regeln die Effizienz einschränken. Wir mussten unsere Konten mit EF komplett synchronisieren - dafür war es auch nötig, die Gebotsänderungen der letzten Monate zu übermitteln, damit EF genügend historische Daten hatte, um die Gebote selbst zu steuern. Nach dem Setup hatten wir neben unseren normalen Statistiken auch die Infos aller anderen Zielgrößen (Anzahl der Verkäufe, Anzahl der Artikel pro Kauf, Umsatz) in unserer Übersicht. Ein weiterer Vorteil ist, dass alle unsere Konten in einem Portfolio liegen und übergreifend optimiert werden - erzielen wir z.B. einen Überschuss mit unseren Buchanzeigen, so kann dieser wieder stärker in andere Keywords reinvestiert werden (Quersubventionierungen sind also möglich), was mit der AdWords-Kontoebene natürlich nicht möglich gewesen wäre. Man erhält zu jedem Keyword täglich die Gebotsänderungen (nachts werden die Gebote angepasst) sowie die dazugehörige Anzeigenposition mit Umsatz der Keywords. Dank der automatisierten Gebotsänderungen können wir fast die gesamte Zeit in das Optimieren von Anzeigen sowie das Hinzufügen neuer Keywords investieren. Neuere Kampagnen, in denen unsere Neuerscheinungen erscheinen, werden erst nach einer gewissen Zeit an EF übermittelt. Für uns hat sich der Einsatz einer Bid-Management-Software gelohnt. Man muss intern abwägen, ob der Einsatz einer Bid-Management-Software Sinn macht. Sicherlich spielt dabei die Anzahl der geschalteten Keywords eine große Rolle. Bietet man nur auf sehr wenige Keywords, ist aus unserer Sicht das manuelle Verwalten der Gebote sinnvoller. Welche weiteren Ideen zur Optimierung von SEM-Prozessen habt ihr? Die Gewinner des Buch-Hits
Die Gewinner sind: 1. Preis: Melli mit ihrer Rezension über "Jane Eyre" 2. Preis: Inkra mit ihrer Rezension über "Eifel-Wasser" 3. Preis: Alexandra mit ihrer Rezension über "Das Buch der keltischen Weisheit" Den Meinungsmacherpreis vergeben wir dieses Mal an Ormus, der mit dem Beitrag zu "Der Club Dumas" teilgenommen hat. Alle Gutscheingewinner wurden bereits benachrichtigt. Das Hitmeister-Team wünscht Ihnen viel Spass mit den Preisen! |
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