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12 Mythen der Gründungsfinanzierung und die Realität

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Ich lese gerade ein interessantes Buch von Scott A. Shane, Entrepreneurship Professor an der Case Western Reserve University, es heißt „The Illusions of Entrepreneurship". Shane entmystifiziert darin auf Basis empirischer (US-amerikanischer) Daten eine ganze Reihe von vermeintlichen Glaubenssätzen der Gründungsfinanzierung:

  1. Mythos: Für die Finanzierung eines Startups benötigt man viel Geld. Realität: Man braucht nicht viel Geld, um ein Startup zu gründen. Das typische US-Startup benötigt weniger als 25.000 USD Startkapital.
  2. Mythos: Gründer suchen überall nach Kapital. Realität: Die meisten Gründer erhalten ihr Startkapital nicht von anderen (Friends, Families & Fools, Business Angels, VCs) sondern verwenden ihre eigenen Ersparnisse.
  3. Mythos: Vermögende tendieren eher zur Gründung. Realität: Unerwartete Vermögenszuwächse erhöhen zwar die Wahrscheinlichkeit, dass jemand gründet. Aber Vermögendere neigen nicht stärker zu einer Gründung als der Durchschnittsbürger, es sei denn sie gehören zu den 10% der Vermögendsten und werden dann Freiberufler.
  4. Mythos: Gründer verschulden sich nicht persönlich. Realität: Startups nehmen kein Fremdkapital auf, aber ihre Gründer tun es und haften dafür persönlich.
  5. Mythos: Startups mit guten Geschäftsideen und guten Teams erhalten Kapital. Realität: Einer der am häufigsten übersehenen Gründe, weshalb jemand eine externe Finanzierung bekommt ist einfach, dass er danach fragt.
  6. Mythos: Sehr „frische" Startups erhalten am ehesten Geld. Realität: Ein Grund, weshalb einige Unternehmen externes Kapital erhalten und andere nicht ist, dass sie bereits weiter entwickelt, ggf. schon Cash Flow-positiv sind und somit das Risiko für die Kapitalgeber geringer ist.
  7. Mythos: Startups sind fast ausschließlich eigenkapitalfinanziert. Realität: Startups können auch Fremdkapital erhalten. Im Durchschnitt beträgt ihre Fremdkapitalquote sogar 50%.
  8. Mythos: Startups erhalten von Banken kein Geld. Realität: Banken verleihen Geld an Startups. Die am häufigsten vorkommende Quelle von Fremdkapital sind Banken.
  9. Mythos: Von Freunden und Familie Startkapital zu erhalten, ist einfach und üblich. Realität: Die häufig zitierten „Friends & Family" sind eine schlechte Quelle für externes Kapital.
  10. Mythos: VCs sind für die Eigenkapital-Versorgung von Startups zentral. Realität: VCs versorgen weniger als 1% junger Unternehmen mit Kapital. Insgesamt sind sie für weniger als 2% des gesamten Gründungsfinanzierungsvolumens verantwortlich.
  11. Mythos: VCs sind als Kapitalquelle relevanter als Business Angels. Realität: Informelle Investoren bzw. Business Angels sind eine wichtigere Kapitalquelle für Startups als VCs.
  12. Mythos: Der typische informelle Investor ist ein klassischer Angel - vermögend, erfahren, hohe Investitionen tätigend und mit hoher Renditeerwartung. Realität: Der typische informelle Investor ist deutlich weniger vermögend, hat deutlich weniger Erfahrung, tätigt deutlich geringere Investitionen und erwartet deutlich geringere Renditen als uns meist Glauben gemacht wird.
 Kennt ihr noch andere Mythen der Gründungsfinanzierung?

Hitmeister e-Commerce Day: Der Countdown läuft!

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ecommerce_day.pngNur noch fast einen Monat, dann ist es soweit, am 13.03.2010 findet der erste Hitmeister e-Commerce Day 2010 powered by plentyMarkets statt.

Die Veranstaltung rund um das Thema e-Commerce wird schon jetzt mit Spannung erwartet. Über 250 Händler haben sich bereits für den Hitmeister e-Commerce Day 2010 angemeldet. Da die Besucherzahl auf 400 Personen begrenzt ist sollte man sich mit der Anmeldung nicht zu lange Zeit lassen.

Beim Hitmeister e-Commerce Day 2010 präsentieren sich e-Commerce Unternehmen mit eigenen Ausstellungsständen. Die Besucher erhalten so die Möglichkeit sich direkt bei den Ausstellern nützliche Tipps und Tricks zu holen sowie interessante Gespräche zu führen.

Am Veranstaltungstag präsentieren sich insgesamt 18 Aussteller:

Als Händler erhalten Sie nach vorheriger Anmeldung freien Zutritt zur Veranstaltung und werden den Tag über durch unser Catering bewirtet. Auch für Ihre Familie und Angehörige gibt es ein spannendes Angebot: neben der kostenlosen Kinderbetreuung und einer Stadionführung haben wir für Sie die besten Tipps für einen erlebnisreichen Tag in Köln zusammengestellt.

Sind Sie auch auf XING oder Facebook aktiv?                                                                                                           

Dann zeigen Sie, dass Sie beim Hitmeister e-Commerce Day 2010 dabei sind!

Zur Veranstaltung bei Xing und Facebook    

Online Marketing KPIs - schlafen unsere Marketingentscheider?

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Rand Fishkin von SEOmoz betrachtet eine interessante eMarketer Studie, in der Marketingentscheider (Senior Marketer) dazu befragt wurden, welche KPIs sie am meisten interessieren.

Die Ergebnisse sind bemerkenswert:

AdMetrics.gifDie Verweildauer auf der Seite und die Zahl uniquer Page Views werden mit 27,9% und 23,7% an erster Stelle genannt. Auch die Klickrate (CTR) spielt offenbar eine große Rolle.

Was ist mit den KPIs, die "näher" an der GuV sind? Konversionskosten und ROI erhalten nicht einmal eine eigene Kategorie sondern werden unter "Other" (9,4%) subsumiert.

Was geht hier vor? Mit der Verweildauer auf der Seite und der Zahl Page Views lässt sich bestimmt ein gewisser Grad an "Engagement" messen. Beide sind einer Konversion vorgelagert. Aber lässt sich mit ihnen der Erfolg einer Kampagne rechtfertigen?

Wenn lediglich Unternehmen befragt wurden, für die das Internet (noch) kein relevanter direkter Vertriebskanal (etwa die Automobil- und Konsumgütebranche) ist, ließe sich das alles noch erklären. Aber auch diese Unternehmen könnten doch versuchen zu messen, ob sich ihre Online-Werbeausgaben in einer dem eigentlichen Umsatz vorgelagerten Konversionsart wie z.B. der Vereinbarung einer Probefahrt oder der Bestellung einer Produktprobe niederschlagen.

Die Erhebung wurde im Krisenjahr 2009 durchgeführt. Gerade im letzten Jahr hätte doch der Fokus auf Performance besonders groß sein müssen.

  • Haben unsere senioren Marketingentscheider schlicht (noch) keine Ahnung von Online Marketing? Online Marketing KPIs waren vor 20 Jahren schließlich noch in keinem BWL-Curriculum verankert (und sind es leider teilweise heute immer noch nicht).
  • Dominiert noch die TV-, Print- und Radiodenke und die Messmöglichkeiten, die online bietet, werden einfach noch nicht genutzt?
  • Oder ist es unseren Media Agenturen und Online Vermarktern lieber, wenn man nicht so genau hinschaut. Wenn nicht gezeigt wird, dass sich die meisten Online Marketing-Kampagnen, wenn "harte" Kennzahlen angelegt werden, nicht rechnen. Entsprechend wird der "Erfolg" der Kampagnen mit den zitierten Kennzahlen gemessen, die sind weicher. Da lässt es sich wunderbar drüber diskutieren...
Andere Ideen?

Die Suchweltmeister - die Top 10-Länder nach durchgeführten Suchen

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comScore zeigt in einem interessanten Bericht den Anstieg der weltweiten Suchen in den Top 10-Ländern (Vergleichszeitraum Dezember 2008 und Dezember 2009):

comscore.pngHier sind die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

  • insgesamt gab es bei den weltweiten Suchanfragen einen Anstieg von 46%. Die USA hatte im Dezember 2009 einen Anteil von 17% aller weltweit durchgeführten Suchen
  • Deutschland lag mit 38% Zuwachs etwas unter dem weltweiten Durchschnitt
  • Google konnte einen Anstieg von 58% verzeichnen - überraschend konnte Microsoft um 70% zulegen
  • wie zu erwarten hatte Yahoo mit einem Anstieg von 13% das kleinste Wachstum

eBay hat in Q4 2009 Turnaround geschafft

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Den aktuellen eBay Quartalszahlen kann man entnehmen, dass eBay im 4. Quartal 2009 auch im US-Geschäft mit einem Y-Y-Wachstum von 4% den Turnaround geschafft hat. Voran gingen vier Quartale mit einem negativen Y-Y-Wachstum. Im internationalen Geschäft hat eBay schon im 3. Quartal 2009 den Turnaround geschafft.

Desweiteren ist interessant, dass eBay immer weniger GMV (Gross Merchandise Volume bzw. Handelsumsatz, der über die Plattform läuft) mit Auktionen generiert. Festpreisangebote stehen bereits für 56% des GMVs, sind allerdings im letzten Quartal nicht mehr gewachsen. 

ScreenHunter_01 Jan. 26 11.31.gif

eBay verliert weiter an Shopping Experience

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Scot Wingo von eBay Strategies zitiert Gene Munster, Analyst bei der Investmentbank Piper Jaffray. Der hat im Rahmen einer eCommerce Befragung die Frage gestellt "'Which site has the best e-commerce shopping experience?". eBay hat darin seit Herbst 2008 sehr deutlich verloren, Amazon hingegen macht einen exzellenten Job. 65% der Befragten nennen Amazon als die Seite mit der besten Shopping Experience.

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Social Media eignet sich nicht zur Neukundenakquisition

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Sam Niccolls von SEOmoz, einer übrigens hervorragende Quelle für jegliche SEO-Fragestellungen und eine Reihe hilfreicher SEO Tools, hat für das Jahr 2009 die Daten seiner Site ausgewertet. Besonders interessant ist seine Feststellung, dass sich Social Media (Facebook, Twitter, Digg etc.) offenbar nicht zur Kundenakquisition eignet. Social Media brachte SEOmoz zwar 18% seines Traffics in 2009, die Konversionsrate aus diesen Marketingkanälen betrug aber lediglich 0,007%. Ähnlich ist auch unsere Erfahrung auf Hitmeister mit verschiedenen Tests auf Facebook, studiVZ etc. Die Konversionsraten waren immer weit unterhalb von 0,1%.

n=2 reicht natürlich nicht für eine generelle Aussage. Und einschränkend muss man auch sagen, dass vermutlich ein guter Teil der Besucher bereits zuvor zu einer SEOmoz-Mitgliedschaft konvertiert hat, er betrachtet ja nicht nur die Erstbesucher.

Wie sind eure Konversionserfahrungen mit Social Media? Nur ein Tool um mit seinen Fans, Kunden etc. zu kommunizieren, oder gelingt auch die profitable Neukundengewinnung damit?m7.png

So macht eBay SEO: Interview mit dem Head of eBay Inhouse SEO

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Aaron Wall, der SEOBook.com betreibt, hat ein sehr lesenswertes Interview mit dem Head of eBay Inhouse SEO, Dennis Goedegebuure. Das Interview enthält eine Reihe sehr nützlicher Inhouse SEO Tipps, besonders für eCommerce-Seiten wertvoll.

Kann man Suchmaschinenmarketing (SEM) komplett automatisieren? (Teil 2)

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Im ersten Teil unserer kleinen Reihe „Kann man Suchmaschinenmarketing (SEM) komplett automatisieren" habe ich beschrieben, wie man es schafft, Anzeigen automatisch zu erstellen. Nun möchte ich erläutern, wie man bei einer hohen Anzahl an Keywords die optimalen Gebote bestimmen und auch diesen Prozess automatisieren kann.

Wie im ersten Teil erwähnt, werden bei uns Millionen von Produkten angeboten. Zunächst mussten wir unser Conversionziel definieren. Das sind bei uns die Verkäufe, da wir genau wissen, was wir pro Warenkorb verdienen (Ausnahme war unser FSK18-Bereich, dort waren für uns die Registrierungen relevant, da man sich für diesen Bereich freischalten muss).

Zu Beginn war uns noch nicht klar, wie hoch unser Ziel-CPA (Kosten pro Conversion) sein sollte. Dafür mussten wir zunächst eine Historie aufbauen und erste Stammkunden gewinnen, um approximativ eine Angabe machen zu können, da wir noch nicht abschätzen konnten, was uns ein Käufer wert ist. Auch hängt die Höhe davon ab, welche Ziele man verfolgt. Will man eine Marke aufbauen (was bei uns der Fall war), ist man eher bereit, für einen Kunden mehr auszugeben. Außerdem korrelieren unsere Conversionkosten stark (negativ) mit den angebotenen Preisen auf unserer Plattform - anfangs hatten wir noch nicht die große Auswahl an Händlern mit guten Preisen, so dass die Conversionkosten deutlich hoch waren.

Es brauchte einige Zeit, bis wir unsere Kampagnen ordentlich optimieren konnten, da wir auch in unseren Kampagnen erst eine Historie aufbauen mussten. Schnell kristallisierten sich die ersten Shorttail-Keywords heraus, die regelmäßig Conversions gebracht haben. Diese Gebote wurden täglich über die AdWords Online-Benutzeroberfläche angepasst. Schwieriger war die Gebotssetzung bei den Longtail-Keywords. Die Benutzeroberfläche von AdWords stieß hier an seine Grenzen, so dass wir fast alles über den AdWords-Editor optimiert haben. So konnten wir massenweise tausende Gebotsänderungen am Tag vornehmen.

Lange haben wir Google nur die Anzahl unserer Verkäufe übermittelt - nicht den Wert, also die Einnahmen, den wir pro Kauf erzielen. Dies hatte den Nachteil, dass wir nie genau wussten, was wir denn tatsächlich an einem bestimmten Keyword verdienen. Dies war mit der Übermittlung des Wertes nun möglich. Wir konnten somit erstmals unseren ROI optimieren.

Hier hat Google allerdings eine große Schwachstelle. Da wir auch weiterhin die Anzahl der Verkäufe übermitteln, war es nicht möglich, im Online-Interface direkt den Wert anzeigen zu lassen. Diesen konnten wir nur über spezielle Berichte ziehen. Diese Art der Optimierung war enorm zeitintensiv, da man ständig mehrere Schritte durchführen musste - und bei einer Anzahl von mehr als zwei Millionen Keywords war es so fast unmöglich, für alle das optimale Gebot zu finden.

Wir hatten uns deswegen entschlossen, ein geeignetes Bid-Management-Tool zu suchen, das uns die Möglichkeit gibt, automatisiert den ROI zu optimieren bzw. zu maximieren. Am ehesten angesprochen hat uns Efficient Frontier (EF). Die Software basiert auf einem finanzmathematischen Ansatz zur Kampagnenoptimierung durch selbst entwickelte Algorithmen, dem Portfolioansatz. Bei der Optimierung werden Einsparungspotenziale berücksichtigt, indem die maximale Anzahl der Conversions aus der Gesamtheit aller Keywords - teure sowie günstige - ausgeschöfpt wird, ohne dass eindimensionale und Keyword-spezifische Regeln die Effizienz einschränken.

Wir mussten unsere Konten mit EF komplett synchronisieren - dafür war es auch nötig, die Gebotsänderungen der letzten Monate zu übermitteln, damit EF genügend historische Daten hatte, um die Gebote selbst zu steuern. Nach dem Setup hatten wir neben unseren normalen Statistiken auch die Infos aller anderen Zielgrößen (Anzahl der Verkäufe, Anzahl der Artikel pro Kauf, Umsatz) in unserer Übersicht. Ein weiterer Vorteil ist, dass alle unsere Konten in einem Portfolio liegen und übergreifend optimiert werden - erzielen wir z.B. einen Überschuss mit unseren Buchanzeigen, so kann dieser wieder stärker in andere Keywords reinvestiert werden (Quersubventionierungen sind also möglich), was mit der AdWords-Kontoebene natürlich nicht möglich gewesen wäre. Man erhält zu jedem Keyword täglich die Gebotsänderungen (nachts werden die Gebote angepasst) sowie die dazugehörige Anzeigenposition mit Umsatz der Keywords.

Dank der automatisierten Gebotsänderungen können wir fast die gesamte Zeit in das Optimieren von Anzeigen sowie das Hinzufügen neuer Keywords investieren. Neuere Kampagnen, in denen unsere Neuerscheinungen erscheinen, werden erst nach einer gewissen Zeit an EF übermittelt.

Für uns hat sich der Einsatz einer Bid-Management-Software gelohnt. Man muss intern abwägen, ob der Einsatz einer Bid-Management-Software Sinn macht. Sicherlich spielt dabei die Anzahl der geschalteten Keywords eine große Rolle. Bietet man nur auf sehr wenige Keywords, ist aus unserer Sicht das manuelle Verwalten der Gebote sinnvoller.

Welche weiteren Ideen zur Optimierung von SEM-Prozessen habt ihr?

Die Gewinner des Buch-Hits

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Das Buch-Hit-Gewinnspiel ist beendet und wir bedanken uns bei allen Teilnehmern!

Die Gewinner sind:

1. Preis: Melli mit ihrer Rezension über "Jane Eyre"
2. Preis: Inkra mit ihrer Rezension über "Eifel-Wasser"
3. Preis: Alexandra mit ihrer Rezension über "Das Buch der keltischen Weisheit"

Den Meinungsmacherpreis vergeben wir dieses Mal an Ormus, der mit dem Beitrag zu "Der Club Dumas" teilgenommen hat.

Alle Gutscheingewinner wurden bereits benachrichtigt.

Das Hitmeister-Team wünscht Ihnen viel Spass mit den Preisen!
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