Eckbänke
Eine Eckbank besteht herkömmlich aus 2 Bänken, die mittelbar über Eck zusammen verbunden sind. Ihren Ausgangspunkt hat die Eckbank in Schiffen und Gasthäusern. Da hat die Eckbank als eingebaute Möbel gedient, auf dem viele Personen Platz nehmen konnten. Das ist außerdem noch heute ihr großartiger Erfolg, denn die Eckbank ist einfach verwendbar. Sie umfasst an mindestens 2 Seiten den Tisch, sabotiert kompliziertes Stühle rücken und kann platzsparend beliebig in die Ecke geschoben werden. Zudem ist eine Eckbank ein bewegliches Mobiliar, denn auf den gemütlichen Bänken findet, wenn man aneinander rückt, auch der ein oder andere Besucher mehr Platz. So kann man ebenfalls in kleinen Küchen in großer Runde tafeln.
Die vollendete Eckbank besteht aus kräftigem Holz. Doch mit der Evolution neuer Materialien wurden auch andere Werkstoffe zum Bau einer Eckbank gebraucht. So gibt es Eckbänke aus Kunststoff , Furnier, mit Flechtwerk oder Metallkufen. Ebenso für die Polsterung einer Eckbank stehen unendliche Bezüge zur Wahl: Leder , Stoff, Kunstleder oder gar Vlies. Und wer äußert, dass eine Eckbank immer über einen 90 Grad Winkel verfügen muss? So können die Beine einer Eckbank außerdem einen weitläufigeren Winkel umspannen.
Ein freier Wohnbereich, der Küche, Wohn- und Esszimmer in einem Raum verbindet, ist charakteristisch für modegerechtes Wohnen ausgelegt. Eine Eckbank fungiert anliegend als modisches Trendmöbel, indem sie Grundelemente des Möbelstücks integriert. So finden sich bequeme Polsterungen des Rückenteils und der Sitzfläche bei unzähligen modernen Eckbänken wieder. Die Tendenz geht dorthin, nach dem Essen nicht auf Sessel und Sofa zu umsatteln, sondern am Tisch sitzen zu bleiben. Was kann da buchstäblicher existieren, als eine gemütliche und großzügige Eckbank. Ansonsten dient eine Eckbank - im Raum deponiert oder mit nur einer Seitenlage an der Wand - als Raumteiler, der freie Räume optisch klassifiziert.